Panoramablick auf das Parlament in Budapest

Budapest – alle Infos für deine Reise

21.01.2026 /
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Budapest überrascht von der ersten Minute an. Die Stadt wirkt historisch und jung, elegant und bodenständig. Während auf der einen Seite der Donau das Burgviertel thront, pulsiert auf der anderen das Leben in Cafés, Märkten und Ruinenbars. Thermalbäder, Jugendstil, hervorragende Restaurants und entspannte Spazierwege entlang des Flusses machen Budapest sehr vielseitig. Hier findest du alle wichtigen Infos für deinen Trip.

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Über Budapest: Fakten zu Kultur, Landschaft, Sprachen und Geschichte

Budapest ist die lebendige Hauptstadt Ungarns und Heimat von rund 1,67 Millionen Menschen. Entstanden ist die Stadt 1873, als sich Buda, Pest und Óbuda zu einer Metropole zusammenschlossen. Ein Schritt, der bis heute das Stadtbild prägt.

Die Donau verläuft mitten durch Budapest und verbindet die beiden Stadthälften auf eindrucksvolle Weise. Entlang ihrer Ufer reihen sich viele der bekanntesten Wahrzeichen: das beeindruckende Parlament, der Burgpalast hoch über der Stadt, die berühmte Kettenbrücke oder die elegante Andrássy-Straße. Nicht ohne Grund stehen große Teile der Donauufer, das Burgviertel und die Andrássy út auf der UNESCO-Welterbeliste.

Die Kettenbrücke in Budapest bei Nacht.

Die Kettenbrücke zeigt sich nachts von ihrer spektakulärsten Seite.

Budapest Städtetrip: Ein Schwimmbad vor einem gelben Gebäude mit einer Person darin.

Budapests heißeste Versuchung ist das Széchenyi-Thermalbad.

Die offizielle Sprache ist ungarisch, doch in Restaurants, Hotels und im touristischen Alltag kommt man mit Englisch problemlos weiter. Budapest ist außerdem berühmt für seine Thermalquellen, die traditionsreiche Kaffeehauskultur, seine starke Klassikszene sowie die modernen Ruinenbars, die altes Gemäuer mit kreativem Nachtleben verbinden.

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Klima, Wetter, Reisezeit

Budapest lebt im Rhythmus der Jahreszeiten und jede bringt ihren ganz eigenen Charme mit. Im Sommer glitzert die Donau wie eine Theaterkulisse, die Temperaturen klettern gerne Richtung 25 Grad und darüber. Perfekt, um abends am Ufer zu sitzen oder über die Margareteninsel zu schlendern.

Kleiner Tipp:

Es lohnt sich, eine Wasserflasche dabeizuhaben, denn die Stadt kann in den Nachmittagsstunden ordentlich warm werden.

Im Winter zeigt sich Budapest kühl und fast märchenhaft. Die Temperaturen liegen meist knapp über oder unter dem Gefrierpunkt, doch genau dann sind die Thermalbäder am schönsten. Im warmen Wasser sitzen, während um dich herum Dampf aufsteigt, fühlt sich einfach wunderbar an.

Block auf Budapest und die Donau in der Abendsonne.

Der traumhafte Blick auf die Donau, die Buda und Pest voneinander trennt.

Im Frühling und Herbst präsentiert sich Budapest von seiner entspannten Seite. Mildes Wetter, sonnige Nachmittage und goldene Parks machen diese Monate ideal für alle, die flanieren, gucken und genießen wollen. Aussichtspunkte wie die Fischerbastei oder der Gellértberg sind jetzt deutlich leerer.

Beste Reisezeit? Mai bis September für alle, die Wärme lieben. April und Mai sowie September und Oktober für Genießer, die lieber gemütlich als gedrängt unterwegs sind.

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Anreise und Fortbewegung – so kommst du nach Budapest und dort herum

Budapest ist hervorragend angebunden und von Deutschland aus schnell erreichbar. Egal ob du fliegst oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist: Die Stadt lässt sich unkompliziert erreichen und noch leichter erkunden.

Mit dem Flugzeug

Der internationale Flughafen Budapest Ferenc Liszt (BUD) liegt rund 16 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums. Viele Airlines fliegen täglich aus Deutschland an. Von München aus dauert der Flug in der Regel 1 Stunde und 15 Minuten.

Vom Flughafen kommst du schnell ins Zentrum. Am einfachsten geht’s mit dem Airport-Shuttle. Günstiger, aber mit Umstieg, geht es mit dem Bus 200E plus Metro. Taxis und Bolt sind ebenfalls zuverlässig und preislich klar geregelt. In etwa 40 Minuten bist du mitten in Budapest.

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Mit dem Zug

Der Bahnhof Keleti pályaudvar ist einer der wichtigsten osteuropäischen Bahnknotenpunkte. Direktverbindungen bestehen u. a. nach Wien, Bratislava, München oder Prag. Von München nach Budapest brauchst du etwa 6,5 bis 7,5 Stunden, meist mit einem Umstieg in Wien. Mit der Metro M2 oder M4 bist du in wenigen Minuten in der Innenstadt. 

Mit dem Fernbus

Fernbusse bringen dich bequem nach Budapest und halten meist an den Terminals Népliget oder Kelenföld. Die Fahrt ab München dauert je nach Verbindung rund 7 bis 9 Stunden. Beide Busbahnhöfe sind ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden.

Von Népliget bringt dich die Metro M3 direkt ins Zentrum, und ab Kelenföld erreichst du die Innenstadt bequem mit der Metro M4 oder den Trams 49 und 19.

Unterwegs in Budapest

Budapest lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden – vor allem im flachen Pest, wo viele Highlights nah beieinander liegen. Für längere Wege oder den Sprung hinüber nach Buda ist der ÖPNV super ausgebaut. Die Metro, Busse und Trams fahren zuverlässig und dicht getaktet. Sehr beliebt ist die Straßenbahnlinie 2, die am Donauufer entlangführt und als eine der schönsten Europas gilt.

Wenn du die Stadt vom Wasser aus erleben willst, gibt es gleich zwei Möglichkeiten:

  • Öffentliche Donauboote (D11 & D12), eine günstige Fahrt mit tollen Ausblicken.
  • Sightseeing-Boote, ideal für eine Rundfahrt mit Blick auf Parlament und Burgpalast.
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Die Stadtteile von Budapest

Budapest besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Welten: Buda auf der westlichen, hügeligen Seite der Donau und Pest auf der östlichen, flacheren. Beide zusammen machen den besonderen Mix der Stadt aus.

Buda ist der ruhigere Teil. Hier findest du historische Plätze, grüne Hügel, Aussichtspunkte und das Burgviertel, das wie ein eigenes kleines Dorf wirkt. Ideal, wenn du gern durch Kopfsteinpflastergassen schlenderst und zwischendurch den Blick über die Stadt schweifen lässt.

Pest ist das pulsierende Zentrum Budapests. Hier gibt es Cafés, Bars, Restaurants, die Ruinenbars, breite Boulevards, das Parlament, Streetart, Märkte und viele Museen. Wenn du nah an Kultur, Nachtleben und Shopping sein willst, bist du hier richtig.

Beliebte Viertel im Überblick

  • Burgviertel (Buda): historisch, ruhig, voller Aussichtspunkte. Hier spaziert man zwischen alten Mauern und hat fast an jeder Ecke eine neue Perspektive über die Donau.
  • Jüdisches Viertel (Pest): Streetfood, Ruinenbars, bunt und kreativ. Wer Budapest lebendig erleben will, findet hier die höchste Dichte an Energie, Kultur und Nachtleben.
Tipp:

Die Szimpla Kert ist die berühmteste Ruinenbar Budapests und verwandelt sich jeden Sonntag in einen Bauernmarkt, wo du regionale Spezialitäten bekommst.

  • Andrássy-Viertel (Pest): elegant, mit Theatern, Museen und Boulevards. Ein Spaziergang entlang der Andrássy út fühlt sich an wie ein kleiner Ausflug in die Belle Époque.
  • Lipótváros (Pest): Regierungsviertel, Heimat des Parlaments, schönes Donauufer. Besonders abends lohnt es sich, hier entlangzuschlendern, wenn das Parlament golden erstrahlt.
Bemalte Tür im jüdischen Viertel von BudapestDas Opernhaus in Budapest.
  • Óbuda: ältester Stadtteil, entspannt, mit römischer Vergangenheit. Wer Ruhe sucht und historische Spuren mag, findet hier einen überraschend stillen Gegenpol zum Trubel der Innenstadt.
  • Újlipótváros: junges, gemütliches Wohnviertel mit Cafés und kleinen Boutiquen. Ideal, um Kaffee zu trinken, lokale Läden zu entdecken und Budapest ganz unaufgeregt zu genießen.

Budapest wirkt manchmal wie mehrere Städte in einer. Je nachdem, wo du unterwegs bist, lernst du immer wieder neue Facetten kennen.

Budapest Städtetrip: Eine Frau die eine Treppe hinunter geht mit einem Gebäude im Hintergrund.

Die geheimen Ecken der Donaustadt

Welche 12 Orte und Insidertipps deinen Städtetrip nach Budapest so richtig unvergesslich werden lassen, verrät dir Bloggerin Melanie in ihrem Artikel.

Geheimtipps entdecken
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Die Top-Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Budapest

Ob beeindruckende Architektur, ikonische Plätze oder echte Klassiker wie Thermalbäder: viele der schönsten Spots liegen näher beieinander als man denkt. Hier bekommst du einen kleinen Einblick, bevor du im ausführlichen Artikel tiefer eintauchst.

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Unterbringung in Budapest: Hotels für jedes Budget

Budapest macht es einem leicht, die passende Unterkunft zu finden. Zwischen Buda und Pest gibt es Hotels in jeder Preisklasse. Die Stadt bietet eine wunderbar bunte Mischung aus schicken Boutiquehotels, gemütlichen Mittelklassehäusern und echt guten Budget-Optionen.

Budget – bezahlbar und zentral

Wer preisbewusst reist, findet richtig gute Optionen mit Charme. Das Wombat’s City Hostel liegt direkt im Herzen von Pest. Es ist modern, sauber und perfekt für alle, die viel erleben wollen. Ebenfalls beliebt ist das Maverick Budapest Soho, ein stilvolles Boutique-Hostel in einem historischen Gebäude, das Privatzimmer und Dorms kombiniert. Wer lieber im Hotel schläft, schaut sich das Roombach Hotel Budapest Center an – freundlich, farbenfroh und unschlagbar zentral im jüdischen Viertel.

Mittelklasse – stilvoll und komfortabel

Das Casati Budapest Hotel überzeugt mit Design, Ruhe und einer tollen Lage nahe der Oper. Das Hotel Moments Budapest liegt direkt an der Andrássy-Straße und bietet moderne Zimmer mit viel Liebe zum Detail.

Sehr beliebt ist auch das Continental Hotel Budapest in einem ehemaligen Badehaus – elegante Zimmer, ein schöner Innenhof und ein kleines Spa versprechen einen entspannten Aufenthalt. So richtig tropisch wird es im Stories Hotel. Im hauseigenen Restaurant erwartet Gäste warmes Klima unter Palmen. 

Das Boutique-Hotel Stories in Budapest

Im Stories Hotel frühstückst du bei 26 Grad in tropischer Dschungelatmosphäre.

Premium – luxuriös und besonders

Wer sich etwas gönnen möchte, wird in Budapest schnell fündig. Das Aria Hotel Budapest gehört zu den beliebtesten Luxushotels der Stadt. Es überzeugt mit einer einzigartigen Dachterrasse und Top-Service. Ebenfalls herausragend ist das Matild Palace, ein UNESCO-gelisteter Palast, der heute als elegantes Fünf-Sterne-Hotel glänzt.

Extra-Tipp:

Wer das erste Mal in Budapest ist, sollte sich in einem Hotel rund um die Basilika und die Andrássy út einquartieren. Hier ist man nah an vielen Sehenswürdigkeiten.

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Essen in Budapest: Kulinarik und Spezialitäten

Typische ungarische Gerichte

Budapest schmeckt nach Tradition, Bodenständigkeit und einer guten Portion Gemütlichkeit. Zwischen Markthallen, modernen Bistros und urigen Ruinenbars findest du die ganze Bandbreite der ungarischen Küche – mal deftig und warm, mal süß und luftig, immer mit viel Herz gekocht. Wer die Stadt wirklich genießen will, sollte sich Zeit für ihre Klassiker nehmen.

Gulaschsuppe in einem Restaurant in Budapest
Gulasch

Ungarns berühmtestes Nationalgericht: eine aromatische Suppe aus Rindfleisch, Paprika und Zwiebeln. Macht satt und glücklich.

Ein Lángos in Budapest mit Salami und Käse
Lángos

Frittierter Hefeteig, traditionell mit Knoblauch, Sauerrahm und Käse. Gibt’s an fast jeder Ecke. Perfekt als Snack zwischendurch.

Baumstriezel wird über heißer Glut gebacken
Baumstriezel (Kürtőskalács)

Süßer Hefeteig, der spiralförmig über offener Glut gebacken wird. Außen karamellisiert, innen weich.

Eine Dobostorte mit Schichten aus Biskuit und Schokoladencreme und einer Karamelhaube auf einem gläsernen Servierteller.
Dobostorte

Eine feine ungarische Torte mit Schichten aus Biskuit und Schokoladencreme, gekrönt von einer knusprigen Karamellhaube.

Zwischen Gulasch und Gastro-Hype: Budapests Kulinarikszene

Budapests kulinarische Landschaft lebt von einer spannenden Mischung aus alten Rezepten und frischen Ideen. Klassische Gerichte bekommen hier ein modernes Update – oft leichter, kreativer und überraschend zeitgemäß. Gleichzeitig sprießen überall charmante Bistros, entspannte Weinbars und internationale Küchen, die der Stadt einen kosmopolitischen Geschmack verleihen.

Das Restaurant Twentysix° in Budapest

Restaurant-Tipps für Budapest

Du willst wissen, wo es die besten Lángos gibt, welche Restaurants moderne ungarische Küche servieren oder wo du romantisch mit Blick auf die Donau essen kannst? Dann lohnt sich ein Blick in unseren ausführlichen Kulinarik-Guide.

Zum Artikel mit den Restaurant-Tipps
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Kurztrip nach Budapest: Das Beste in 3 Tagen

Budapest ist wie gemacht für einen Kurztrip: nah, vielseitig und voller kleiner Überraschungen, die du entspannt in wenigen Tagen entdecken kannst. Schon ein kurzer Spaziergang entlang der Donau zeigt dir, warum so viele Reisende wiederkommen – historische Kulissen, lebendige Viertel und diese besondere, warme Stimmung der Stadt.

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Weitere Fragen & Antworten zu Budapest

Wie komme ich am besten vom Flughafen in die Stadt?

Am einfachsten ist der 100E-Airport-Shuttle. Der bringt dich direkt ins Zentrum zur Deák Ferenc tér – praktischer geht’s kaum. Wenn du lieber sparen willst, nimm den Bus 200E zur Metrostation Kőbánya-Kispest und fahre von dort weiter. Taxis und Bolt funktionieren ebenfalls sehr gut und die Preise sind klar geregelt, sodass du keine bösen Überraschungen erlebst.

Wie viele Tage sollte man für Budapest einplanen?

Für einen ersten Eindruck reichen zwei bis drei Tage. Richtig entspannt wird es erst mit vier oder fünf Tagen. Dann hast du genug Zeit für ein Thermalbad, einen Ausflug auf den Gellértberg, ein paar Ruinenbars am Abend und vielleicht sogar eine Bootsfahrt auf der Donau. Budapest ist ideal für ein verlängertes Wochenende.

Kann man in Budapest mit Euro bezahlen?

Leider kannst du in Ungarn und Budapest nicht so einfach mit dem Euro zahlen. Die Landeswährung ist offiziell der Ungarische Forint (HUF). Auch wenn größere touristische Betriebe manchmal den Euro akzeptieren, würde ich dir davon abraten, denn aufgrund des Wechselkurses zahlst du in den meisten Fällen deutlich mehr als in Forint.

Ist Budapest eine sichere Stadt für Touristen?

Ja, Budapest fühlt sich für die meisten Besucher sehr sicher an. Die Innenstadt ist gut beleuchtet und abends noch recht belebt. Wie in jeder größeren Stadt solltest du an sehr vollen Orten auf deine Tasche achten, vor allem in der Metro oder an beliebten Plätzen. Wenn du abends unterwegs bist, bleib einfach in den gut besuchten Gegenden – das macht die Einheimischen genauso. Insgesamt kannst du dich hier sehr entspannt bewegen.

Welche typischen Gerichte sollte man in Budapest probieren?

Ein ungarisches Gulasch gehört einfach dazu – schön langsam geschmort und herrlich würzig. Für zwischendurch gibt’s Lángos, frisch gebacken und am besten ganz traditionell mit Sauerrahm und Käse. Auf Märkten und Straßenfesten duftet es oft nach Baumstriezel, dem süßen, karamellisierten Hefegebäck, das warm einfach himmlisch schmeckt. Und wenn du noch Platz hast: Die Dobostorte mit ihren Schichten und dem knusprigen Karamell ist der perfekte Abschluss von jedem Gericht.

Wie viel Geld sollte man für einen Tag in Budapest einplanen?

Budapest ist budgetfreundlich. Wenn du entspannt essen möchtest, ein paar Snacks probierst und die Öffis nutzt, kommst du mit etwa 40 bis 60 Euro gut durch den Tag. Für ein Thermalbad, ein Museum oder einen Abend in einer Ruinenbar solltest du ein bisschen mehr einplanen. In den touristischen Zonen zahlst du manchmal drauf, aber in den kleinen Vierteln abseits der Hauptstraßen bleibt alles super fair.

Kann man Budapest gut zu Fuß erkunden?

Absolut! Besonders Pest lässt sich wunderbar zu Fuß entdecken. Die Wege entlang der Donau, die Andrássy út und das Jüdische Viertel machen richtig Spaß, wenn man einfach losläuft. Für größere Distanzen oder wenn es bergauf geht, etwa nach Buda, gibt es die Metro oder die Straßenbahn. Die Tram 2 am Flussufer ist übrigens ein echter Geheimtipp: Sie gilt als eine der schönsten Strecken der Stadt.

Hast du Geheimtipps für Budapest? Schreib sie in die Kommentare!

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