Klein, aber fein: Urlaub auf Formentera, Ibizas kleiner Schwester

Formentera, die kleine Baleareninsel, lockt mit Entschleunigung, Hippiekultur und Farbenpracht. Wo und wie ihr auf Ibizas kleiner Schwester am besten abschaltet, die Kultur aufsaugt und das Meer genießen könnt, verrät Eva euch in diesem Beitrag: von versteckten Geheimtipps bis zu bekannten Sehenswürdigkeiten.

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Es ist später geworden als geplant. Als wir den Hafen von Ibiza verlassen, ist die Dunkelheit bereits hereingebrochen. Ich beobachte, wie die Altstadt kleiner wird und sich schließlich im spärlichen Licht der Abendlaternen auflöst. Die Kathedrale Santa Maria, die den Felsen der Dalt Vila, Ibizas befestigter Altstadt, dominiert, ist das letzte Leuchtsignal, bevor die Finsternis uns schluckt.

Formentera, die kleine Baleareninsel erwartet uns südwärts auf der anderen Seite der Meeresenge. Das Fährboot tanzt sachte auf den Wellen. Manchmal spritz Kielwasser nach oben und hinterlässt einen salzigen Film auf meiner Haut. Fischerboote haben ihre Netze für die Nacht ausgeworfen: Alles, was ich jedoch sehe, sind spärliche Lichter an Deck, ein verwunschenes Leuchten, das sich sanft im Rhythmus des sommerwarmen Mittelmeerwindes wiegt.

Los geht's: Anreise von Ibiza nach Formentera

Der Weg nach Formentera, unserem Urlaubsziel, ist etwas aufwendig, aber jede Mühe wert. Man fliegt nach Ibiza, nimmt ein Taxi zum Hafen und fährt mit dem Fährschiff innerhalb von 30 bis 60 Minuten (je nach Boot und Fährgesellschaft) nach Formentera. Dort angekommen dann vom kleinen Hafen in La Savina per Auto oder Taxi zur Unterkunft.

Unser Flug hat Verspätung. Mit Glück erreichen wir die letzte Fähre. Doch kaum auf dem Boot und den ersten Fuß auf die Insel gesetzt, verfliegt das letzte Fünkchen Stress unmittelbar im lauen Abendwind und „Inselfeeling“ oder „Formenterafeeling“ stellt sich ein.

Man kann dieses Gefühl nur schwer erklären, aber jeder, der schon einmal auf der Mittelmeerinsel war, wird wissen, wovon ich spreche. Die Luft riecht anders - wärmer, süßer, salziger. Das Meersrauschen stets im Ohr, das Obst ist saftiger, die Stimmung ausgelassener. Alle Sorgen bleiben zu Hause und der Druck ist raus. Einfach Urlaub. Auf einer so kleinen Insel, komme selbst ich unruhiger Geist zur Ruhe.

Das Formenterafeeling: Entschleunigung, Farbenpracht und sanfte Reize

Das Zauberwort auf Formentera heißt „easy going“, Tempo ablegen, entschleunigen und den Rhythmus der Zeitlosigkeit finden. Je länger man auf der Insel bleibt, desto stärker spürt man das besondere Formenterafeeling, von dem viele Inselliebhaber so schwärmen. Manche so sehr, dass sie immer wieder kommen oder gar nicht erst wieder weggehen.

Ein Lebensgefühl, das man sich nicht etwa mit Yoga oder Meditation erarbeiten muss. Das erledigt Formentera nämlich von ganz allein. Deshalb ist mein erster Tipp: Was auch immer ihr auf Formentera macht, macht es auf die entspannte Art. Viel gibt es sowieso nicht zu tun.

Trotz seiner kleinen Größe von 83 Quadratkilometern und einer Länge von 19 Kilometern ist Formentera der Inbegriff von traumhaften karibischen Sandstränden mit kristallklarem Wasser. Relaxen und Genießen wird hier groß geschrieben.
Formenteras größter Nachteil, die Erreichbarkeit, ist gleichzeitig ihr größter Vorteil: Nur wer sich wirklich bewusst für Formentera entscheidet, reist dorthin und bleibt länger als für einen Tagesausflug.

Formentera ist ein Naturparadies, strenger Küstenschutz und ein Baustopp haben den ursprünglichen Charakter der Insel weitgehend erhalten. Das Eiland ist – abgesehen von Juli und August – eine einzige Chill-out-Zone und dabei sehr abwechslungsreich. Alle paar Kilometer eine andere Welt: mal Karibikflair mit weißen Stränden und türkisblauem Meer, mal 190 Meter hohe, wilde Felsenküste, mal blitzblanke Dörfer und gepflegte Fußgängerzonen, daneben Schafe unter Feigenbäumen, malerische Sonnenuntergänge, Wind, Wald und Wiesen, Tavernen, Barfuß-Dinner am Strand. Die Insel ist eine echte Schatzkammer für Entdecker, Genießer, Sonnenhungrige und Naturliebhaber.

Dass Formentera so ein Schmuckstück ist, war in der Dunkelheit der Ankunftsnacht nicht zu erahnen. Am Morgen dann erwache ich in einem Traum. Als ich die Vorhänge unserer Unterkunft mit einem Ruck öffne, ist das Schwarz der Nacht durch das Schneeweiß der Häuser und hunderte Blautöne ersetzt worden. An manchen Stellen färbt sich das Meer Azurblau, dann wieder Aquamarin oder ein Farbton, der in Richtung karibisches Türkis tendiert. Nur wenige Formentera-Besucher wissen, dass sie die traumhaften, weißen Sandstrände und das glasklare Wasser einer ziemlich unscheinbaren Pflanze zu verdanken haben: dem Neptungras (Posidonia Oceanica), das zwischen Ibiza und Formentera die weltweit größten Wiesen davon bildet. Diese Wiesen – seit 1999 Welterbe der Unesco - reinigen das Wasser, binden Kohlendioxid, sind Lebensraum für Meerestiere wie Barrakudas, Delfine und Meeresschildkröten. Sie sorgen für Sauerstoff und bilden so ein perfektes Ökosystem.

Stilvoll unterwegs auf Formentera

Bevor wir jedoch in den vollen Genuss aller Schönheiten der Insel kommen, brauchen wir noch einen fahrbaren Untersatz. Die beste Art und Weise, um sich auf der Insel fortzubewegen, ist das Fahrrad. Drahtesel gehören auf Formentera einfach zum Lifestyle dazu. Bei uns gibt es sie gratis im Hotel. Aber auch  Verleihstationen sind auf der Insel ausreichend vorhanden. Ein Leihrad erhält man schon ab ca. 10€ pro Tag. Auf insgesamt 19 ausgewiesene Fahrradstrecken, die durch Dünen, Weinberge, Zedern- und Pinienwälder führen, kann das Fahrradvergnügen dann auch schon starten. Selbst Flachländer kommen auf der Insel gut voran: Formentera ist fast durchwegs eben. Die einzige Steigung gibt es in der Gegend von La Mola. Keinesfalls verpassen sollte man die vielen uralten Feigenbäume mit ihren ausladenden, abgestützten Verästelungen.

Jetzt im August ist es staubtrocken und die Sonne brennt uns gnadenlos aufs Haupt. Um einmal ohne Staubpanade und Niesanfall an die äußersten Ecken der Insel nach La Mola und Barbaria zu kommen, entscheiden wir uns, die Drahtesel gegen einen Mehari in Atacama-Gelb einzutauschen. Die alten bonbonbunten Citroëns sind auf Formentera Kult - ein Klapperkarren mit Spaßfaktor, der zu weißen Leinenhemden und abgetragenen Espadrilles genauso passt wie zum Cocktailkleidchen. Normale Mietwagen bekommt ihr übrigens bei den Verleihern im Hafen von La Savina.

Kunstmärkte und Kultkneipen: Formenteras Hippiekultur

In El Pilar de La Mola findet jeden Mittwoch und Sonntag von Anfang Mai bis Mitte Oktober zwischen 16 und 21 Uhr ein Hippiemarkt statt, denn nicht nur auf Ibiza gibt es eine große Hippie-Kultur: Auch Formentera machten einst die Hippies berühmt. Sie strandeten in den 60er und 70er-Jahren hier, als sie ihren Weg von Ibiza nach Formentera fanden. Wenn sich auch viel verändert hat, noch heute ist das Flair von damals an der einen oder anderen Ecke zu erahnen. In La Mola auf dem Markt zum Beispiel hat noch ein Hippie der ersten Generation seinen Platz. Am Zaun hängen Fotos aus alten Zeiten, es gibt Figuren aus Pappmaschee in den verschiedensten Farben und bunte Bilder. Der deutsche Aussteiger mit dem salzigen Bart mag sich jedoch lieber nicht fotografieren lassen. Er wirkt auf mich auch nicht ganz eins mit dem ganzen kommerziellen Trubel um ihn herum.

Auf Formenteras Hippiemarkt gibt es jede Menge Kunsthandwerk, Schmuck, Accessoires und Mode, aber auch lokale Spezialitäten zu kaufen. Es spielen Bands und die Stimmung ist gelöst. Kommerz hin oder her: Mir erscheint der Markt entspannter als die Hippiemärkte Ibizas.

Auch in San Fernando (San Ferran) kann man dem Lebensgefühl der Hippieära nachspüren. Hier findet man rund um den Kirchplatz noch die Atmosphäre, die in den 60ern Freigeister, Künstler und Poeten anlockte. Die Kultkneipe der Bohemiens „Fonda Pepe“ war, ist und bleibt der Treff auf der Insel, auch wenn die Hipppie-Zeiten vorbei sind und Pepe längst in Rente gegangen ist.

Gegenüber liegt die Casa Pepe, einst das bekannteste Hostal der Insel. Abends wird der Platz zwischen den Häusern und auf dem alten Mäuerchen zum Treffpunkt eines bunt gemischten Völkchens. Man sitzt hier friedlich beisammen, schlendert über den Kunstmarkt oder genießt einfach die spanische Küche und Lebensart.

Der raue Osten und Westen Formenteras

Lässt man den Hippiemarkt und das Dorf El Pilar de la Mola hinter sich, gelangt man nach wenigen Kilometern zum Leuchtturm Faro de la Mola. Der Osten der Insel ist rau und zerklüftet. Es liegt ein mediterraner Duft von Wacholder in der Luft. Am Leuchtturm wandern wir durch Wiesen mit Stechginster, Sträuchern und windzerzausten Bäumen. Unter uns kracht das Mittelmeer auf ockerfarbene Felsen und macht das Geräusch eines startenden Düsenjets. Ist es nicht so, dass Leuchttürme seit jeher eine besondere Anziehungskraft ausüben?

Bei Barbaria, auf der anderen Seite der Insel, warten wir am Leuchtturm auf den Sonnenuntergang, während junge Leute Gitarre spielen und trommeln. Die Rasta-Zöpfe stehen im Einklang mit der Musik, die sie machen: „Reggea-afro-tribal-trance“ mit Café del Mar Einflüssen. Manchmal sieht Formentera Ibiza eben doch sehr ähnlich.

Reisebloggerin Eva von HiddenGem blickt an einer Klippe auf das endlose Meer vor Formentera, hinter ihr liegt eine wichtige Sehenswürdigkeit der Insel, der Leuchtturm Far de la Mola.
Leuchtturm von La Mola Eine Sehenswürdigkeit, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
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Traumstrände und bunte Salzpfannen im Norden

Besonders schön wird Formentera im Westen und Nordwesten, wo die Salzpfannen für bunt schillernde Landschaften sorgen. Rund um Ses Salines färbt sich das Wasser flamingorosa und die Strände werden puderweiß. Unter Schirmen in allen Farben des Regenbogens brutzeln (vornehmlich italienische) Sonnenhungrige. In diesem Teil der Insel befinden sich die exquisitesten Restaurants wie das Seafood-Paradies Juan y Andrea in den Dünen des Playa de ses Illetes, mit „ship-to-shore“ Bootshuttle-Service. Im Sommer legen Yachten in der Nähe an und lassen sich Paella, Hummer und Wolfsbarsch in Salzkruste servieren.

Katamarane segeln nach S'Espalmador, dem natürlichen Ausläufer der nördlichen Halbinsel, wo das Wasser noch blauer, noch sauberer und noch klarer ist. Immer wieder versuchen Wagemutige nach S'Espalmador zu waten oder zu schwimmen, weil das Meer dort sehr flach ist. Offenbar ist das keine gute Idee, denn die Strömung dort kann tödlich sein. Unfälle passieren jedes Jahr.

Besser, man genießt einfach die Schönheit des exklusiven Anblicks vom Boot oder Land aus, blickt aufs Meer und steckt die Zehen in den warmen, weichen Sand.

Das ist es auch, was Formentera zu Formentera macht, die kleine, aber feine Trauminsel. Das exklusive Naturparadies für Ruhesuchende, die gerne mit den bloßen Füßen im Sand speisen.

Noch mehr Tipps zum Nachmachen: Sehenswürdigkeiten, Schlemmen, Strände

Sehenswerte Orte

Es Pujols ist das quirlige Zentrum Formenteras. Das einstige Fischerdorf hat sich zum Hotspot gemausert und ist touristisch am besten erschlossen: Hier gibt es jede Menge Restaurants, Unterkünfte und auch Nachtleben, was sonst auf der Insel eher nicht zu finden ist.
Der zugehörige schöne Strand Playa es Pujols bietet eine gegensätzliche Mischung aus weißem Sand und Felsen, eignet sich perfekt zum Schnorcheln und ist mit seinen alten Fischerbooten eine tolle Fotokulisse.

 

Shoppen auf Formentera

  • Einmal alles einpacken, bitte. Im Balafia in San Francesc findet man ausgefallene Wohnaccessoires und schöne Sommermode.
  • Full Moon im Zentrum von Sant Francesc verkauft Ledersandalen, Weidenhüte, bunte Strandtücher, fröhliche Slipper und schöne Körbe zum Mitnehmen an den Strand.
  • Tücher und Accessoires findet man im Como. Hier habe ich bunte Ohrringe im Hippiestyle gefunden.
  • Wenn ihr den Leuchtturm von La Mola besuchen wollt, solltet ihr im Dorf El Pilar de la Mola, genauer gesagt in Can Xicu, anhalten. Dieser Home & Lifestyle Store im ehemaligen Postamt verkauft Möbel, Accessoires, Küchengeräte und Kunst – alles aus natürlichen Materialien. Haben, haben, haben...
  • Urlaubsfeeling für zu Hause gibt es bei Catalina House in San Fernando. Sommerliche Wohnaccessoires im mediterranen Stil.

Schöne Strände auf Formentera

Diesen Teil könnte man getrost überspringen, denn alle Strände hier sind atemberaubend. Wir wohnten im Süden der Insel und haben die Ecke intensiv erkundet. Hier ist die Playa de Migjorn mit fünf Kilometern der längste Strand auf Formentera. Man kann wunderbar auf den Holzstegen entlangspazieren und seine Lieblingsbucht finden. Am Playa de Migjorn befindet sich auch die „Blue Bar“, die frühere Stammkneipe von Bob Dylan.

Besonders angetan haben es mir ansonsten die Bucht von Es Caló und der Strand Cala Saona. Ein weiteres Must-See ist natürlich der berühmte Playa de ses Illetes. Naturismus ist auf Formentera übrigens beliebt. Also nicht über Nackedeis am Strand wundern.

Sundownerspots auf Formentera

Den Sonnenuntergang sollte man auf Formentera ausgiebig zelebrieren. Der Himmel verfärbt sich in den schönsten Rosa- und Pinktönen. Entweder sitzt man am Strand mit Bier und Chips und schaut, wie die rote Kugel langsam am Horizont verschwindet oder man trifft sich in einem Chiringuito oder Strandrestaurant und beobachtet dort das Schauspiel.

  • Zum Beispiel im Piratabus, einer „Bretterbude“, die ursprünglich einmal ein Bus war. Ein Klassiker, auch hier soll Bob Dylan schon zum Sonnenuntergang Musik gemacht haben.
  • Der Sonnenuntergang an der Bucht von Cala Saona ist nach Meinung vieler der schönste der Insel. Den feinsandigen Strand erreicht man über einen Holzsteg und den Drink gönnt man sich auf der Terrasse des Hotels Cala Saona. Während man am Cocktail nippt und sich mit Snacks verwöhnen lässt, versinkt die Sonne langsam am Meer. Vielleicht macht ein Delfin am Horizont die Party komplett. Das ist Glück.
  • Ich habe es unprätentiös dennoch am liebsten und mache es den Einheimischen nach. Deshalb mein Geheimtipp: Wer im Kiosko 62 keinen Hocker mehr ergattert, lässt sich mit seinem Mojito einfach im Sand nieder.
  • Und wenn es doch mal etwas eleganter sein soll, findet man im Es Moli de Sal das passende Ambiente für einen gemütlichen, romantischen Abend mit wundervollem Blick auf das Meer oder am Privatstrand des Hotels La Savina, das samstags zu den Sunset Emotions einlädt.

Geheimtipps für Formentera kulinarisch

Wer hier nicht glücklich wird, macht etwas falsch. Auf Formentera kann man ausgezeichnet essen. Es lohnt sich vor allem, typische Gerichte zu probieren, wie Bauernsalat mit Stockfisch, eine Gemüsepfanne mit Lamm oder Fideuà, eine Nudelpaella, Tapas, Tortilla, und Flaó Käsekuchen.

Aufgrund der vielen Italiener auf Formentera isst man aber auch hervorragend italienisch. Mitten in der Innenstadt von San Francesc liegt wie eine grüne Oase z.B. das italienische Restaurant Casadela und verzaubert seine Gäste mit seinem ganz eigenen Charme, dem Essen und mich obendrein mit den hübschen Bodenfließen.

Noch heute schwärmen wir vom Essen im Caterina Formentera, das wir zufällig auf dem Rückweg vom Leuchtturm entdeckt haben.

Als Vegetarier nicht selbst probiert aber empfohlen bekommen: Im Es Calò gibt es angeblich den besten Ensalada Payesa und das beste Rindertatar der Insel.

Unterkünfte auf Formentera

Formentera ist ein kein günstiger Spaß und das Angebot an Betten begrenzt. Egal ob man im Hotel nächtigt oder im Ferienhaus, man muss in der Hochsaison rechtzeitig dran sein, um überhaupt noch etwas zu ergattern.

  • Ich bin im Hotel Casbah untergekommen und kann es weiterempfehlen. Das Casbah ist eine hübsche Herberge mit dezentem Boho-Schick und mit dem Bonus, in der Nähe der Playa Migjorn zu sein und doch versteckt hinter Pinienwäldern.
  • Wer es zentraler mag, findet ein schönes Ambiente im Es Marès, einem 4-Sterne Hotel mitten im Bilderbuchörtchen San Francesc. Hinter der puristischen Fassade verbirgt sich ein Architektur- und Design-Juwel mit Poolbereich.
  • Für Selbstversorger gibt es im Talaya Formentera luftige, saubere Studios und Apartments.
  • Selbst einziehen würde ich gerne in die Apartments von Can Tres Formentera.

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