Yucatán Rundreise: traumhaft schöne Orte für deinen Urlaub in Mexiko

Bloggerin Melanie nimmt dich in diesem Artikel mit auf eine Rundreise durch Yucatán. Von Sehenswürdigkeiten in der Stadt Valladolid bis hin zu den traumhaften Inseln und Stränden der mexikanischen Halbinsel - hole dir die besten Tipps für deinen nächsten Urlaub!

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Durch die bunten und lebendigen Gässchen der charmanten Kolonialstädte schlendern, den Sprung in das erfrischend kalte und glasklare Wasser glitzernder Cenoten wagen, an schneeweißen Stränden das Karibikfeeling genießen und sich durch die unglaublich leckere mexikanische Küche probieren - eine Rundreise über die Halbinsel Yucatán ist farbenfroh, füllt dich bis oben hin mit Lebensfreude und hat das Potenzial zu einem echten Lieblingsurlaub. Mit einem abwechslungsreichen Mix aus zauberhaften Städtchen, noch nicht so bekannten Maya Tempeln, einladenden Orten und Inseln zum Baden möchte ich dich jetzt für deine ganz eigene, unvergessliche Yucatán Rundreise begeistern!

Ankunft in Cancún

Flüge von Deutschland landen in der Regel am internationalen Flughafen in Cancún. Obwohl es dort bestimmt auch interessante Ecken gibt, würde ich dir empfehlen, diese sehr geschäftige Stadt mit ihrer touristischen Hotelzone links liegenzulassen, denn es verstecken sich unzählige empfehlenswertere Orte auf der Halbinsel. Um auch die nicht so zentral liegenden Orte erreichen zu können, empfehle ich dir einen Mietwagen für deine Yucatán Rundreise, den du direkt am Flughafen übernehmen kannst. Detaillierte Infos dazu findest du am Ende des Artikels.

Da die meisten Flüge erst am späten Nachmittag in Cancún ankommen, und es dort bereits um 18 Uhr dunkel wird, ist eine erste Übernachtung in der Nähe des Flughafens von großem Vorteil. Denn das Fahren in der Dunkelheit, vor allem müde vom langen Flug, ist hier kein Spaß. Dafür kann ich dir das kleine Städtchen Puerto Morelos mit seinen zahlreichen Cenoten entlang der Ruta de los Cenotes empfehlen. Mitten im Dschungel liegt die kleine Casa Boutique Hokhmah Eco-Lodge, ein idealer Ausgangspunkt um die Cenoten zu besuchen. Mein Favorit ist die Cenote 7 Bocas mit ihrer mystischen unterirdischen Höhle, in der du in einer außergewöhnlichen Atmosphäre schwimmen kannst.

Die farbenfrohe Kolonialstadt Valladolid

Der Besuch mindestens einer Kolonialstadt gehört zu jeder gelungenen Yucatán Rundreise mit dazu. Ich möchte dir dafür gerne das farbenfrohe Valladolid empfehlen, denn es ist einfach eine yukatekische Kleinstadt wie aus dem Bilderbuch. Hier ticken die Uhren noch langsamer als im geschäftigen und viel größeren Mérida, und es geht um einiges gemütlicher zu. Außerdem locken einige sehr empfehlenswerte Ausflugsziele ganz in der Nähe der Stadtgrenzen.

In Valladolid wartet eine große Portion unbeschwertes mexikanisches Lebensgefühl auf dich, das du am besten bei einem entspannten Bummel durch die bunten Gassen finden kannst. Bestelle dir eine Portion der schmackhaften Tacos mit pikantem Hühnchenfleisch und rosa Zwiebeln beim Straßenstand El Tigrillo, oder genauso lecker, ein Eis bei Wabi Gelato, setze dich zu den Einheimischen auf den Parque Principal Francisco Cantón Rosado, den lebendigen Hauptplatz des Städtchens, und bewundere die majestätische Kathedrale Templo de San Servacio. Ein tolles Restaurant mit einem schönen Garten und ausgesprochen leckerer Küche ist übrigens das IX CAT IK Tradicional Cocina Maya. Ganz wie der Name verspricht, werden dir hier traditionelle Gerichte aus der Kultur der Maya serviert.

Auch eine sehr außergewöhnliche Sehenswürdigkeit hat Valladolid zu bieten, nämlich die mitten im Stadtzentrum liegende Cenote Zaci. Schwimmst du in dem unterirdischen See, dann hast du das surreale Gefühl im Urwald, aber ganz bestimmt nicht mitten in einer Stadt zu sein. Im Moment ist die Cenote wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, sollte aber im Frühling 2023 wieder öffnen. Mit seiner reichen Geschichte und den historischen Gemäuern ist auch das Convento de San Bernardino de Siena einen Besuch wert. Vielleicht kommst du ja sogar am Abend um 21 Uhr, wenn die tägliche Lichtshow die Fassade des Klosters in bunten Farben erstrahlen lässt.

Das verlassene und brüchige Kloster Convento de San Bernardino de Siena im Hintergrund der bunt angemalten Buchstaben des Wortes Valladolid.
Hinter den Buchstaben versteckt sich das Kloster.
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Diese Reise wurde mit freundlicher Unterstützung von Eurowings Discover ermöglicht.

Die schönsten Ausflugsziele rund um Valladolid

Nur 30 Fahrminuten von Valladolid entfernt schlummern die Maya Ruinen von Ek Balam in atemberaubender Kulisse. Diese Stätte ist längst nicht so groß wie zum Beispiel das Weltwunder Chichén Itzá, dafür aber auch nicht so überlaufen. Außerdem darfst du hier in Ek Balam die einzelnen Tempel noch erklimmen, was mittlerweile in vielen Anlagen nicht mehr der Fall ist. Von der Spitze der rund 30 Meter hohen Akropolis offenbart sich dir ein unvergleichlich schöner Blick über den dichten Dschungel, der Ek Balam von allen Seiten umschmeichelt. Ein Tipp, den ich von einem Einheimischen bekommen habe: Die in Laufnähe zu Ek Balam gelegene Cenote Xcan ché ist schön und nicht übermäßig besucht!

Bist du vom Flair Valladolids total verzaubert, und hast Lust und Zeit, während deiner Yucatán Rundreise noch eine weitere Kolonialstadt zu erkunden? Im Rahmen eines Tagesausflugs lässt sich das charmante Izamal perfekt entdecken. Die Besonderheit? Alle Häuser und Gebäude sind in einem gute Laune verbreitenden, leuchtenden Sonnengelb gestrichen!

Mein Tipp: Für das gemütliche Erkunden des Stadtzentrums von Valladolid, einschließlich einiger der (unglaublich vielen) Cenoten im Umland, sowie der Maya Ruinen von Ek Balam und Izamal, würde ich dir 3 - 4 Nächte vor Ort empfehlen. Stil und Herzlichkeit umgeben dich in jeder Ecke des hübschen Boutiquehotels Colonte Origen, das dich zudem mit einem süßen Innenhof, einem kleinen Pool und zentraler Lage verwöhnt.

Die farbenprächtigen Seen „Las Coloradas"

Einer der zauberhaftesten und zugleich unwirklichsten Orte der gesamten Yucatán Halbinsel ist wohl Las Coloradas. Hier leuchten zahlreiche Seen in den unterschiedlichsten Pink- und Rosatönen. Je nach Tageszeit und Wetter manchmal ganz intensiv, ein anderes Mal eher in zartem Pastell. Für das intensivste Pink, und damit auch die besten Fotos, kommst du am besten zur Mittagszeit nach Las Coloradas. Es handelt sich bei diesem Ort um künstlich angelegte Teiche, die der Salzgewinnung dienen, was du auch an den riesigen weißleuchtenden Salzbergen gleich nebenan erkennen kannst. Die außergewöhnliche Farbe des Wassers kommt übrigens vom Beta-Carotin, das die dort lebenden Algen, Mikroorganismen und kleinen Krebse produzieren, um in dem extrem salzigen Wasser überleben zu können

Obwohl viele Reisende Las Coloradas nur als Tagesausflug ansteuern, möchte ich dir empfehlen, eine oder vielleicht sogar zwei Nächte vor Ort zu bleiben. Nicht nur die Salzseen kannst du dann ausgiebig bestaunen, auch die Playa Cancunito, ein wunderschöner ursprünglicher Sandstrand, lädt dich dann zum Baden ein.

Hast du eigentlich schon mal Flamingos aus nächster Nähe gesehen? Im nahegelegenen Río Lagartos Biosphärenreservat kannst du die hier besonders intensiv gefärbten Tiere, zusammen mit zahlreichen unterschiedlichen Wasservögeln und Krokodilen, im Rahmen von Touren in kleinen Booten durch die Mangrovenwälder bewundern. Für diesen Ausflug möchte ich dir den Fotografen und Naturguide William Canto empfehlen, der jede Tour zu einem ganz persönlichen und unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Unvergesslich nicht zuletzt auch deswegen, weil du die unglaublich schönen Fotos, die er während der Tour mit seiner professionellen Kamera macht, nachher als Andenken erhältst!

Mein Tipp: Ein wirklich zauberhafter Ort zum Übernachten in Las Coloradas ist die Piña Coloradas Ecolodge. Die vielen Details in Rosa und Pink schaffen die Verbindung zu den Salzseen und bei der Gestaltung der kleinen Anlage wurden viele Naturmaterialien verwendet. 

Der türkise Traum - die Lagune von Bacalar

So wunderschön und intensiv die Salzseen von Las Coloradas in Pink leuchten, so zauberhaft schimmert die Lagune von Bacalar in sämtlichen Schattierungen zwischen Blau und Türkis. Seinem Beinamen „Lagune der sieben Farben“ macht der ursprünglich aus sieben Cenoten entsprungene Süßwassersee wirklich Ehre. Im warmen Wasser zu planschen, mit einem SUP auf der in der karibischen Sonne glitzernden Wasseroberfläche zu paddeln, und über das unglaubliche Türkisblau aus dem Staunen nicht mehr herauszukommen, sind die Goals eines gelungenen Tages in Bacalar. Eine gute Nachricht für alle Frühaufsteher: Die Sonnenaufgänge über der Lagune sind legendär!

Die Lagune der sieben Farben lässt sich auch herrlich im Rahmen einer privaten Segeltour erkunden, zum Beispiel mit VeleroBacalar, die dich unter anderem zu verschiedenen Cenoten und zum Canal de los Piratas führt. Falls es dein Budget zulässt, möchte ich dir ein Hotel an der Lagune mit direktem Zugang zum Wasser empfehlen. Die günstigeren Optionen im Dorf (dort gibt es tolle Streetart Kunstwerke und die Festung San Felipe zu entdecken) sind oft weniger ruhig gelegen und du müsstest dann leider auch mit den öffentlichen Badestellen vorlieb nehmen. In die besonders schöne Atmosphäre des Hotels Casa Bakal war ich von der ersten Minute an Hals über Kopf verliebt. Der lange Steg hinaus in die Lagune ist ein Traum und das Essen im Restaurant Balik wirklich sehr lecker.

Mein Tipp: Rund 40 Fahrminuten von Bacalar entfernt, verstecken sich die Maya Ruinen von Chacchoben mitten im dichten Dschungel. Sofern gerade keine Kreuzfahrtschiffe im nahegelegenen Mahahual anlegen, und du gleich bei Öffnung um 9 Uhr morgens vor Ort bist, kannst du die Tempel mit etwas Glück sogar für dich alleine haben. Die Geräusche der Brüllaffen aus den umliegenden Wäldern sind wirklich eindrücklich!

Die paradiesischen Inseln von Yucatán

Die Isla Mujeres

Unglaublich bunt geht es auf der quirligen Isla Mujeres zu, die nur ein paar Kilometer vor der Küste Cancúns im türkisblauen Meer vor sich hin schlummert. Vom Fährhafen Puerto Juarez in Cancún bringt dich die super schnelle Ultramar-Fähre in nur 30 Minuten auf die Insel. Neben Puerto Juarez gibt es noch zwei weitere Ablegestellen in Cancún.

Die Isla Mujeres entdeckst du am besten während einer Inselumrundung mit dem Golf Cart. Ein solches Gefährt ausleihen kannst du dir ganz spontan entlang der Hauptstraße gleich hinter der Playa Centro, zum Beispiel bei Prisma Golf Cart Rentals. Auf gar keinen Fall verpassen solltest du die Punta Sur, den südlichsten und zugleich auch höchsten Punkt der Insel. Dort wartet nämlich nicht nur ein atemberaubender Ausblick über die schroffen Klippen und das tiefblaue Meer auf dich, sondern auch ein kleiner Leuchtturm, sowie ein Park mit zahlreichen Statuen und einem kleinen Maya-Tempel der Fruchtbarkeitsgöttin Ixchel.

Ein Geheimtipp ist der Friedhof an der östlichen Seite der Isla Mujeres, der mit seinen farbenfroh bemalten Gräbern und dem kunterbunten Fahnenschmuck so ganz anders daherkommt als unsere Ruhestätten zuhause. Sehr schön fand ich auch all die bunten Streetart-Kunstwerke auf der Insel, an denen man ganz automatisch immer mal wieder vorbeidüst. Nach dem Sightseeing und einem leckeren Snack in der Coco Snack Beach Bar kannst du im butterweichen Sand der Playa Norte oder der Playa Centro ganz wunderbar entspannen.

Die Isla Holbox

Mein Herz hat die kleine Isla Holbox gestohlen, die du mit der Personenfähre Holbox Express ab dem Hafen Chiquilá westlich von Cancún erreichst. Deinen Mietwagen kannst du auf dem Parkplatz direkt am Fährhafen für die Dauer deines Aufenthaltes stehen lassen. Das einzige Dörfchen der Insel trägt ebenfalls den Namen Holbox und lädt zum Schlendern ein. Kleine bunte Cafés und traditionelle Restaurants, die den frischen Fang des Tages servieren, säumen die sandigen Gässchen. Farbenfrohe und teilweise wirklich spektakulär schöne Streetart Kunstwerke prangen an den Hauswänden. Trübsal und schlechte Laune haben auf dieser Insel nicht den Hauch einer Chance.

Klassische Sehenswürdigkeiten findest du auf der Insel eher nicht. Es sind einfach das sehr entspannte Gefühl, die vielen Farben, und die traumhaft schönen Strände, die es zu genießen gilt. Trotzdem gibt es einige sehr besondere Orte und Aktivitäten auf Holbox, wie zum Beispiel die Punta Cocos, wo du in dunklen Nächten und mit etwas Glück das Phänomen der Biolumineszenz beobachten kannst. An der Punta Mosquito, einer langen Sandbank im türkisfarbenen Wasser, lassen sich mit etwas Glück Flamingos beobachten.

Auch lohnt sich ein Bootsausflug zur Yalahau Cenote, um in dschungeliger Atmosphäre im Süßwasser zu schwimmen, oder ein Abstecher beim Inseltierheim, wo du dir für deinen nächsten Strandspaziergang einen knuffigen Vierbeiner als Begleitung „ausleihen“ kannst. Von Juni bis September ist es außerdem möglich, vor der Küste von Holbox mit Walhaien zu schnorcheln.

Mein Tipp: Alle Inseln kannst du auch im Rahmen eines Tagesausflugs besuchen, wofür ich dir das fantastische und absolut herzliche Team von Loseana Private Tours rund um Steffi und Andres nur wärmstens empfehlen kann. In kleinen Gruppen und deutscher Sprache erlebst du garantiert unvergessliche Insel-Momente!

Das lebendige Tulum

Das vor Lebendigkeit nur so strotzende Pueblo Mágico an der Karibikküste von Yucatán bezaubert seine Besucher vor allem mit seinen wunderschönen weißen Sandstränden, den unzähligen Cenoten im Dschungel und der märchenhaften Laguna de Kaan Luum. Auch der tolle Sian Ka'an Nationalpark ist nur einen Katzensprung von Tulum entfernt. Im Rahmen einer Bootstour kannst du dort die Mangrovenwälder und Korallenriffe erkunden und mit etwas Glück Krokodile, Seekühe und Delfine beobachten.

Ein Ort, den du in Tulum auf gar keinen Fall verpassen darfst, sind die Maya-Ruinen, die hier absolut spektakulär und malerisch an der Küste liegen, und teilweise sogar direkt auf den Felsklippen über dem türkisfarbenen Meer thronen. Für mich gehört die Archäologische Zone von Tulum zu den allerschönsten Maya-Stätten von ganz Yucatán. Sei aber unbedingt gleich früh um 8 Uhr zur Öffnung da, denn schon ein bis zwei Stunden später, wenn die Busse mit hunderten von Besuchern ankommen, wird die Anlage so richtig voll.

Tulum ist in ganz Yucatán auch bekannt für seine riesige Dichte an sehr empfehlenswerten und vor allem hippen Restaurants und Cafés. Unheimlich gute Tacos kannst du zum Beispiel bei der La Taqueria in der Zona Hotelera schlemmen, während dir im wunderschön gestalteten Raw Love Café die fantasievollsten Kreationen aus der Rohkost Küche serviert werden. Vor allem die verschiedenen Smoothie-Bowls sind wirklich verboten lecker!

Nützliche Tipps für deine Yucatán Rundreise

Brauchst du einen Mietwagen? Obwohl die Yucatán Halbinsel über ein sehr gut ausgebautes Netz an Busverbindungen verfügt, und du alle größeren Orte auch mit den Bussen der Firmen ADO oder Noreste erreichen kannst, würde ich dir trotzdem einen Mietwagen empfehlen. Vor allem, wenn du Örtchen wie Las Coloradas, Chacchoben oder auch etwas abgelegenere Cenoten besuchen möchtest, wirst du es mit den Bussen schwer haben. Mit meinem Mietwagen von Sunny Cars habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, da bei jeder Buchung ein absolut ehrliches Rundum-Sorglos-Paket inklusive ist, und du dir keine Gedanken um zusätzliche Kosten mehr machen musst. Für die Yucatán Halbinsel brauchst du übrigens keinen internationalen Führerschein.

Wann ist die beste Reisezeit für die Yucatán Halbinsel? Die Monate von November bis Mai bieten sich für eine Rundreise perfekt an. Es ist in der Regel trocken und nicht mehr so heiß wie im regenreichen Hochsommer. Meiden solltest du eventuell die Monate Juli bis Oktober, in denen die Gefahr tropischer Stürme um einiges höher ist als im Rest des Jahres.

Welche Währung zum Bezahlen in Yucatán? In Mexiko bezahlst du mit dem Mexikanischen Peso. 1 Euro entspricht dabei im Moment 20,23 Mex$ (Stand: Dezember 2022).

Koffer schon gepackt? Oder noch mehr Tipps? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

2 Kommentare

  1. Melanie

    Ahhh, wenn ich mir das jetzt wieder durchlese, möchte ich sofort wieder hin. So ein wunderschönes Land!

  2. Anonymous

    war Ende September Anfang Oktober dort, traumhaft schön. Immer wieder gerne!!!