Ecuador: Von kolonialen Städten und heißen Vulkanen

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Da, wo sich Nord- und Südhalbkugel küssen, wo schneebedeckte Vulkane auf weiße Sandstrände treffen, wo man sich durch koloniale Städte und tropische Regenwälder treiben lassen kann – da ist Ecuador. Kaum größer als Italien ist das „Äquatorland“ eines der facettenreichsten Länder Südamerikas, ein Eldorado für Naturliebhaber, Gipfelstürmer, Meermenschen, Architekturfans und Kaffeejunkies. Eine der schönsten Routen durch Ecuador führt entlang der „Straße der Vulkane“ von Quito nach Cuenca und weiter an den Pazifik.

Quito: Kunterbunt-weiße Andenstadt am Äquator

Quito ist der perfekte Ort zum An- und Runterkommen. Die mit 2.850 Metern höchstgelegene Hauptstadt der Welt legt ein gemächliches Tempo an den Tag, zumindest im historischen Zentrum. Vielleicht liegt es an der dünnen Luft, die einen automatisch einen Gang herunterschalten lässt. Auf den Bänken an der Plaza de la Independencia üben sich ältere Herren im Nichtstun, Frauen in der Tracht der Indígena im Stricken, die Schuhputzer unter den Arkaden warten zeitungslesend auf Kundschaft.

Der Kassierer in der Kathedrale hat kein Wechselgeld. Anstatt uns das Gemälde des letzten Abendmahls anzuschauen, bei dem Jesus ein gegrilltes Meerschweinchen vorgesetzt bekommt, starten wir unser Sightseeing in Quito bei einer Schokolade mit Käsewürfeln. Von dem Café an den Stufen der Kathedrale aus können wir schon erahnen, was Quito ausmacht: eine blütenweiße Kirche nach der anderen, Straßenzüge mit fein herausgeputzten Kolonialbauten, deren Farbpalette von Vanillegelb über Weinrot bis Türkis reicht, und überall dazwischen Blicke auf die grünen Hügel, an die sich Quito schmiegt. Quito, qué bonito!

Von den vielen Kirchen in der Altstadt sollte man sich unbedingt drei anschauen: die Iglesia Companie de Jesus, deren Erbauer das Innere mit Tonnen von Blattgold ausgestattet hat, die Iglesia San Francisco, die auf den Ruinen eines Inkapalastes gebaut ist, und die Basilica del Voto National, von der man einen wunderbaren Ausblick hat. Ansonsten: die Atmosphäre auf den Plazas genießen und sich treiben lassen über die Hügel der Altstadt. Beispielsweise von der Calle La Ronda mit ihren Galerien, Schokoladenboutiquen und Restaurants hinab zum Mercado Central und weiter nach San Blas. Im ältesten Viertel Quitos locken neben bunten Kolonialhäusern und Bars ebenfalls grandiose Ausblicke.

Am Fuße des Cotopaxi: Reiten wie die Anden-Cowboys

„Reiten ist wie Salsa tanzen, einfach den Rhythmus des Pferdes spüren“, sagt Raphael, der mir Carbon, den großen Schwarzen zuweist. Dschooooo. Schuschuschu. Noch hört Carbon nicht so richtig auf meine Befehle, doch wir tanzen uns ein. Wir passieren die Weiden mit den Bullen, schaukeln durch das vom Wind gebogene Andengras, hinauf bis zur Kuppe mit den Wildpferden. Die vereinzelten Regentropfen können mir nichts anhaben, ich trage das Outfit der Chagras, der ecuadorianischen Cowboys: Reithosen aus Lamafell und einen Wollponcho. Oben auf der Kuppe ist es Zeit für einen heißen Cocatee. Wir sind am Mirador de los Guardinas del Volcán, auf 3.800 Metern. Gleich vier der Vulkane Ecuadors bauen sich rund um uns herum auf, darunter der karge Rumiñahui.

Der Cotopaxi ist heute morgen schüchtern, lugt nur kurz hinter den grauen Wolken hervor. Nachmittags ist eher seine Zeit. Zwar vermag ich mich da kaum von meinem Platz vor dem Kamin zu trennen, doch der Lockruf ist zu groß. Wie eine Fata Morgana taucht der schneebedeckte Vulkankegel am plötzlich blauen Himmel über den strohbedeckten Dächern der Hacienda auf. Ich spaziere durch die grünen Wiesen hinter dem Haus, möchte am liebsten immer weiter laufen, immer näher heran an den mächtigen, magischen Vulkan.

Heiß wie ein Vulkan und das ewige Eis: Den Cotopaxi erwandern

Wie eine graue Schlange zieht sich die Schotterpiste durch die mit einem Meer aus Wildblumen bedeckte Hochebene des Cotopaxi Nationalparks. Rechts grasen Kühe, ein Andenfuchs dreht seine Runden. Wir fahren auf den rötlich-braunen Kegel mit der weißen Haube zu, den Cotopaxi, mit knapp 5.900 Metern der zweithöchste aktive Vulkan weltweit.

In Serpentinen windet sich die Piste bis auf 4.600 Meter, hier steigen wir aus, mitten in der dichten Wolke, die von unten so harmlos aussah. Es sind nur noch drei Grad. Dick eingepackt stapfen wir los, über den Zickzack-Weg, der weniger steil ist und damit nicht so anstrengend sein soll. Doch der plötzlich einsetzende Eisregen und der starke Wind machen das Laufen durch die Lavaasche zu einer echten Herausforderung. Trotz Schnappatmung erreichen wir eine Stunde später und knapp 300 Höhenmeter weiter die Refugio José Rivas, eine Schutzhütte etwas unterhalb der Gletschergrenze. Von hier starten diejenigen, die noch mehr Abenteuer suchen, die Besteigung des Gipfels. Über einer Tasse Kakao sinniere ich darüber, wie es sich wohl anfühlt, gegen ein Uhr nachts mit Eispickel ausgestattet durch die immer dünner werdende Luft und das ewige Eis zu marschieren.

Trekking auf dem Quilotoa-Loop: Von Isinliví nach Chugchilan

Auf der anderen Seite der Panamericana schlängeln wir uns erneut einen Pass hinauf, über eine Schotterstraße gelangen wir nach Isinliví. Wie ein grüner, flauschiger Flickenteppich mutet die hügelige Landschaft an, in die das abgelegene Bergdörfchen eingebettet ist. Alles wirkt irgendwie lieblicher als im Cotopaxi Nationalpark. Kein Wunder, wir befinden uns auch „nur“ auf 2.700 Metern. Isinliví liegt auf dem Quilotoa-Loop, einem 200 Kilometer langen Netz aus Wanderwegen, über die sich die Bergwelt nahe dem Kratersee Quilotoa zu Fuß erkunden lässt. Eine beliebte dreitägige Tour verläuft von Sigchos über Isinliví und Chugchilan bis Quilotoa.

Auf unserer fünfstündigen, knapp dreizehn Kilometer langen Wanderung von Isinliví nach Chugchilan werden wir von Oswaldo und Corina begleitet. Oswaldo ist Bauer und bewirtschaftet in dem Hochtal mit seiner Frau ein paar Felder; Corina, das Pferd, ist für den Transport unserer Rucksäcke zuständig. Der Weg führt vorbei an kleinen Bauernhäusern, wuscheligen Schafen und grandiosen Aussichtspunkten, bis zu einem Fluss, den Corina lieber durchschreitet, als die wackelige Holzbrücke zu nehmen so wie wir. Vor uns liegt ein steiler Aufstieg über einen sandigen Weg in der prallen Sonne, doch der wird belohnt – kilometerweit breitet sich der grüne Cañon del Toachi unter uns aus. Und irgendwo hinter der letzten Bergkette liegt die sagenhafte Laguna Quilotoa.

Smaragdgrüne Schönheit: Die Quilotoa-Lagune

Je nach Lichteinfall leuchtet er helltürkis, funkelt smaragdgrün oder zeigt sich in unergründlichem Pechschwarz – der Quilotoa-Kratersee, der nach der letzten Eruption des gleichnamigen Vulkans entstand und von dem die Quechua glauben, das er keinen Grund hat. Angeblich soll er aber ungefähr 250 Meter tief sein. Wir haben einen smaragdgrünen Tag erwischt für den Besuch einer der spektakulärsten Naturschönheiten Ecuadors. Eisiger Wind fegt uns um die Ohren, als wir am Kraterrand den Blick über die glitzernde Wasseroberfläche schweifen lassen. Vielleicht ist es ganz gut, dass die Zeit nicht reicht, um einmal um den Krater herumzuwandern, das würde fünf Stunden Bibbern bedeuten. Stattdessen steigen wir zur Lagune hinab, von Kehre zu Kehre wird es wärmer, nicht zuletzt, weil wir uns durch Sand und Asche pflügen müssen. Die zwei orangefarbenen Kajaks auf dem Wasser, das sich unten dann doch noch in Türkis zeigt, wetteifern mit dem Gelb und Lila der Wildblumen am Kraterrand. Ein Farbenrausch, der sich zum Rausch der Endorphine gesellt, den dieser Anblick auslöst.

Sehenswerte Städte an der Straße der Vulkane in Ecuador: Riobamba und Cuenca

Auch als wir wieder städtisches Pflaster unter den Füßen haben, lässt uns die Bergwelt Ecuadors nicht los. Geradezu unwirklich mutet es an, wie sich der von der untergehenden Sonne orangerot gefärbte Chimborazo, der höchste Berg Ecuadors, über den Häuserdächern erhebt. Wir sind in Riobamba, der Wiege Ecuadors, wo nach der Unabhängigkeit von Großkolumbien im Jahr 1830 der Staat Ecuador gegründet wurde. Die meisten Ecuador-Reisenden nutzen die von pastellfarbenen Bauten mit der republikanischen, französisch inspirierten Architektur und quirligen Märkten wie dem Mercado de San Alfonso geprägten Stadt, um die wohl spektakulärste Zugfahrt durch die Anden anzutreten – zur Teufelsnase. Für uns ist Riobamba ein lohnender Zwischenstopp auf der Weiterreise ins fünf Busstunden entfernte Cuenca.

Zwischen Cuenca und Quito besteht ein Wettstreit um den Titel der schönsten Stadt Ecuadors. Mich haben alle drei – Quito, Riobamba und Cuenca – um den Finger gewickelt. Cuenca ist eine beschauliche Schönheit. Seine Zeit verbringt man damit, die kopfsteingepflasterten Straßen entlangzuschlendern, vorbei an Häusern, die auch in Paris stehen könnten: mit gusseisernen Balkonen und mit Stuck verzierten Fensterbögen. Vorbei an Häusern aus der Kolonialzeit mit unglaublich schönen Bodenfliesen und Innenhöfen mit Cafés, in denen Kaffeejunkies wie ich ihr Paradies finden. Man lässt sich von dem Farbenmeer des Blumenmarktes vor der Iglesia del Carmen Junto betören und fragt sich, wer die ganzen Kekse an den Dutzenden Ständen essen soll, die sich rings um den Park Calderon aneinanderreihen. Verlaufen kann man sich nicht in Cuenca, dafür sorgen die blaugekachelten Kuppeln der Neuen Kathedrale, die weithin sichtbar über den rotbraunen Ziegeldächern der Stadt thronen. Wer sich über die vielen Hutgeschäfte wundert: Cuenca ist die Heimat des Panama-Hutes – nicht Panama!

Nebelwälder und Lagunen: Wandern im El Cajas Nationalpark im Süden Ecuadors

Mystisch wirkt der dunkle See und die von Nebel und Wolken verhangene Gebirgskette dahinter. Wir treffen auf eine Mischung aus schottischen Highlands und „Herr der Ringe“-Szenerie im El Cajas Nationalpark vor den Toren Cuencas. Der Llaviucu-See ist einer von knapp 300 Lagunen in der tundraähnlichen Landschaft, die einst aus Gletschern entstand und mit ihren Seen, Granitfelsen und Nebelwäldern ein großartiges Wanderrevier abgibt. Am Toreadora-See kommen unsere Gummistiefel zum Einsatz. Vorbei an Lamas und über feuchte Gänseblümchenwiesen gelangen wir in einen Quinua-Wald, so heißen die moosbewachsenen Papierbäume.

Auf dem auf 4.100 Metern gelegenen Pass Tres Cruces haben die Cañari, die vor den Inkas hier lebten, einst zu den Göttern gebetet. Bei den „Drei Kreuzen“ befindet sich auch die Kontinentalscheide – das eine Wasser fließt nach Osten in das Amazonasbecken, das andere nach Westen in den Pazifik.

In der Hängematte am Pazifik: Ecolodge bei Puerto López

Vom Pass Tres Cruces führt dann auch die Straße hinunter in die Hafenstadt Guayaquil und von dort weiter an die Ruta del Sol am Pazifik. Zweitausend Kilometer lang Richtung Norden zieht sich die Küste Ecuadors. Surfer quartieren sich in der Partyhochburg Montañita ein. Wer seine Ruhe haben will, wählt eines der kleinen Dörfchen Richtung Puerto López. Von meiner Veranda in der Azuluna Ecolodge höre ich nur die tosende Brandung des Pazifiks und das Geschrei der Hühner. Wer es schafft, sich von Buch und Hängematte zu trennen, fährt an den weißen Strand von Los Frailes oder erkundet die Isla La Plata, die auch „Klein-Galápagos“ genannt wird. Seefeste Besucher steigen in Puerto Lopez in eines der schaukeligen Boote in der Hoffnung, einen Blick auf die sich paarenden Wale zu erhaschen, die sich von Juni bis September vor der Küste Ecuadors tummeln.

Allgemeine Hinweise und Tipps zu Ecuador

  • Für die beschriebene Route sollte man mindestens 14 Tage einplanen.
  • Der Aufenthalt und die Aktivitäten am Cotopaxi und in der Quilotoa-Region wurde von „Erlebe Fernreisen“ unterstützt und organisiert. Zu den nächstgrößeren Städten Machachi und Latacunga kommt man von Quito auch mit öffentlichen Bussen, die Weiterfahrt ist jedoch zeitaufwendig. Für den Cotopaxi Nationalpark braucht man einen Fahrer.
  • Die Strecken Riobamba – Cuenca, Cuenca – Guayaquil und Guyaquil – Puerto López lassen sich problemlos und preiswert mit dem Bus zurücklegen (zwischen 4 und 12 US-Dollar, je nach Strecke und Busunternehmen). Vorher reservieren ist nicht erforderlich.
  • Die eine beste Reisezeit gibt es nicht für Ecuador, da das Land geografisch so vielfältig ist. Generell wird unterschieden zwischen der Trockenzeit (Juni/Juli bis November) und der Regenzeit (November bis Mai/Juni). Für die Berge warme Sachen einpacken.

Hotel- und Restaurant-Tipps zu Ecuador

Quito

  • Restaurant Vista Hermosa: Das Ziegenragout lässt man sich hoch über dem nächtlich erleuchteten Quito schmecken. Wenns auf der Dachterrasse zu frisch wird, einfach einen Vino Hervido bestellen, die ecuadorianische Variante des Glühweins.
  • Restaurant Lena Quita: Terrassenlokal mit schönem Barbereich. Wer sich an gegrilltes Meerschweinchen herantraut, kann das hier tun – gibt’s mit Tortilla und Erdnusssoße. Adresse: Guayaquil S1-76 y De la Ronda
  • Restaurant Galletti Boliva: Ecuador und Kaffee, das gehört einfach zusammen! In dem Café neben dem Teatro Bolívar gibt’s hervorragende Röstungen.
  • Hotel San Francisco: Im Patio des Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert waren früher Kühe untergebracht, heute entspannt man hier nach dem Sightseeing. Unschlagbar: der 360-Grad-Blick über die Dächer der Altstadt von der Dachterrasse.

Cotopaxi

  • Hacienda El Porvenir: Auf der 60 Kilometer von Quito entfernten Hacienda wohnt man in den hübsch hergerichteten ehemaligen Stallungen. Im mit Möbeln aus der Kolonialzeit ausgestatteten Kaminzimmer wärmt man sich bei einem Canelazo auf – einem heißen Zuckerrohrschnaps mit Naranjilla-Saft und Zimt. Neben Reitausflügen kann man auch Wander- und Mountainbiketouren buchen oder auf eigene Faust losziehen.

Isinliví

  • Hostal Llullu Lama: Altes Bauernhaus mit gemütlichen Aufenthaltsräumen, morgens und nachmittags Yoga, Garten-Cottages mit Kamin und Premium-Bergblick. Nachhaltigkeit wird großgeschrieben.

Chugchilan

  • Hostal Mama Hilda: Viel Backstein und Holz, nach dem Wandern schaukelt es sich perfekt in der Hängematte auf der Veranda. Im Haupthaus Wohnzimmer mit Antiquitäten und Aussicht.

Riobamba

  • Restaurant Vintage House: Ein Retro-Traum mit Louis-XIV-Stühlen und einer riesigen Karte mit Waffeln und Crêpes. Adresse: Avenida 10 de Agosto
  • Hotel Casa 1881: Die mit Stuck verzierten Räume sind mit Antiquitäten und Kolonialmöbeln eingerichtet. Allein der ofenfrische Bananenkuchen zum Frühstück ist Grund genug, in diesem historischen Haus zu übernachten. Link:

Cuenca

  • Restaurant Sofy Glocal Cuisine: Buntes Potpourri aus den Küchen der Welt – von köstlichem Quinoa-Salat mit Ziegenkäse bis zu scharfem Thai-Fischcurry. Adresse: Benigno Malo 5-112 y Juan Jaramillo
  • Restaurant Le Bistro: Leckere Baguettes, Croque Monsieur und Salate im Innenhof des Klosterseminars San Luis, direkt neben der Neuen Kathedrale. Adresse: Benigno Malo, Sucre y Bolivar
  • Hotel Casa de Aguila: Restauriertes Herrenhaus, fast wie ein Museum mit dem Salon mit den Kronleuchtern und den Originalmöbeln aus dem 19. Jahrhundert. Adresse: Mariscal Sucre 13–56

4 Kommentare

  1. Heinzi aus Indien

    Sehr guter Artikel!
    Sehr informativ!
    Tolle Fotos! 😊

  2. Alexandra Lattek

    Das freut mich sehr, vielen lieben Dank :-)!

    Viele Grüße
    Alexandra

  3. Oh wow, Alex! Wie schön du diesen Artikel geschrieben hast! Ich konnte vor meinem inneren Auge mit dir zusammen verreisen! Wie schön muss das gewesen sein! Und die Fotos sind auch klasse! Danke dir für den tollen Einblick. Ich fürchte ich muss da jetzt hin… biggi

    • Alexandra Lattek

      Wie schön, dass ich Dich auf eine Gedankenreise mitnehmen konnte, das freut mich wirklich riesig, vielen, vielen Dank <3. Ecuador würde Euch definitiv auch gefallen, alleine schon wegen der unzähligen, grandiosen Fotospots und natürlich den Bergen! VLG Alex

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