Eine Weltreise planen: So klappt’s auch mit der Orga

Eine Weltreise ist das ultimative Gefühl von Freiheit. Es sind Wochen oder Monate, in denen du nur im Hier und Jetzt lebst. In denen die Nichtigkeiten von zu Hause in die hinterste Ecke des Gehirns rutschen und in denen nichts wichtiger ist, als ein weiterer Tag auf einer unvergesslichen Reise. Doch Vorbereitung und Organisation sind gar nicht so einfach. Unsere Reiseblogger Anne und Clemens zeigen, worauf es bei der Planung und der Organisation einer Weltreise ankommt.

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, entgegne ich meiner Oma, die stirnrunzelnd auf ihrer Couch sitzt und partout nicht verstehen will, warum ich seit Wochen und Monaten eine Weltreise plane. Es gäbe doch so schöne Länder um die Ecke. Die Schweiz, Belgien und sogar Deutschland habe so viele tolle Orte, die ich noch nie gesehen hätte. Stimmt. Aber schöne Ecken gibt es eben auch auf anderen Kontinenten. In Asien, Afrika, Australien und Amerika. Ecken, die ich jetzt sehen möchte – nicht irgendwann.

Trotzdem verstehe ich meine Oma. In gewisser Weise hat sie recht mit ihren Bedenken, ihren Sorgen, ihren Ängsten. Eine Weltreise will gut überlegt sein und bestimmt ist nicht jeder Reisende ein Weltreise-Typ. Aber wer ist das eigentlich, der Typ Weltreisender? Und was macht eine Weltreise so besonders?

Die erste Frage: „Ist jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt?“

Wir haben immer etwas zu tun, das ist ganz sicher. Am Montag ist ein langersehntes Treffen mit Freunden, in einem Monat ein wichtiger Geburtstag, dann eine Hochzeit und irgendwann dazwischen ist auch noch Muttertag. Und, ach, bekomme ich überhaupt Urlaub? Es gibt wohl nicht den perfekten Moment für das Projekt Weltreise. Es wird immer etwas geben, das uns davon abhalten könnte, den „Buchen“-Knopf zu drücken, den Rucksack zu schultern und die Haustür für ein paar Monate hinter uns zuzuziehen.

Worauf wartest Du also noch? Es bringt nichts, auf den Moment zu hoffen, in dem der Mut uns von allein packt. Eine Weltreise bedeutet Freiheit. Sie bedeutet, dass man für einen längeren Zeitraum das Kapitel „Zuhause“ schließt, um möglichst viele Eindrücke und Erfahrungen für neue Kapitel auf der ganzen Welt zu suchen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Weltreise planen heißt Termine planen

Natürlich gibt es Reisende, die sich vorgenommen haben, erst wieder deutschen Heimatboden zu betreten, wenn sie wirklich alle Länder der Erde gesehen haben. Wer auf eine Weltreise gehen möchte, muss aber nicht zwingend über Monate oder Jahre hinweg unterwegs sein. Ganz im Gegenteil. Es gibt Reisende, die in zehn Tagen eine Weltreise machen. Wieder andere haben endlich die Genehmigung für ein Sabbatical bekommen. Sie nehmen sich zumeist bis zu ein Jahr Auszeit vom Job, in den sie danach in der Regel wieder einsteigen können. Das wird häufig sogar vertraglich festgelegt. Der Zeitraum ist letztendlich jedem Reisenden selbst überlassen. Das Tollste an einer Weltreise ist, dass wahrscheinlich selten das Gefühl des „Oh mein Gott, ich verpasse noch etwas!“ aufkommen wird. Denn die meisten Weltreisenden sind doch länger unterwegs.

Eine Weltreise planen ist gar nicht so einfach: Impfungen, Visa, … nur nichts vergessen

Impfungen, Visa, Medikamente, Sicherheit – einige Länder erfordern sicherlich ein bisschen mehr Vorbereitung. Während das eine Land ein wahres Reiseparadies ist, kann das andere so gelegen sein, dass man sämtliche Impfungen über sich ergehen lassen muss. Eine Weltreise ist mehr Arbeit als ein kleiner Urlaub. Klar. Es braucht wochenlange Vorbereitung, mehrere Arztbesuche, eine Menge Reisebücher – aber weißt Du was? Diese Vorbereitung ist ein einmaliges Ding und lässt sich eigentlich relativ einfach realisieren. Alles, was Du dafür benötigst, ist eine Länderliste, in der vermerkt ist, welche Dinge ganz dringend zu beachten sind. Diese Liste sollte mit ein bisschen Vorlaufzeit abgearbeitet werden. Das Beste daran? Wenn der Rucksack einmal zu ist, wird er so schnell nicht mehr umgepackt, denn von nun an ist er der beste Freund für die nächsten Wochen oder Monate.

Weltreise planen: „Kann ich mir eine Weltreise überhaupt leisten?“

Die nüchterne Antwort ist: Vielleicht nicht zu 100 Prozent. Eine Weltreise ist natürlich kein günstiges Unterfangen. Die Flüge, Unterkünfte, Aktivitäten vor Ort und dann auch noch das Essen und Trinken. Nach dem Kostenüberschlag und dem Blick auf das Konto sinkt die Motivation für eine Weltreise erst einmal. Na gut, dann lassen wir das eben mit der Weltreise, oder?

Nein, eben nicht! Ein Weltreise-Ticket ist tatsächlich schon verhältnismäßig günstig zu haben. Der Round The World Tarif der Star Alliance beispielsweise ist bereits ab 2.150 Euro pro Person zzgl. Steuern und Gebühren buchbar. Eine Weltreise ist zudem ein tolles Sparziel, das über Monate hinweg mit der richtigen Motivation definitiv erreicht werden kann. Das Geld auf Deinem Konto wird während Deiner Weltreise sicherlich nicht mehr, aber diese Weltreise ist die beste Investition in Dich und Dein Leben. Sie wird Momente, Eindrücke und Erlebnisse bringen, die auf Fotos festgehalten werden, die aber vor allem tief in Deinem Kopf noch viel mehr bewirken. Sie zeichnen Dich, sie prägen Dich und sie machen Dich zu einem noch weltoffeneren und spontaneren Menschen, als Du vielleicht ohnehin schon bist.

Dazu kommt, dass die Frage des Geldes nie wirklich einfacher werden wird. Auch wenn Du irgendwann einmal an dem Punkt bist, an dem sich genug Geld auf Deinem Konto befindet – würdest Du dann auf eine Weltreise gehen? Wahrscheinlich nicht. Denn dann ist der Moment der Sicherheit erreicht. Der Moment, auf den Du so lange hingearbeitet hast. Und trotzdem: Wer hält Dich genau jetzt davon ab, eine Weltreise zu machen? Viele Unternehmen bieten mittlerweile die Möglichkeit eines Sabbaticals an – eine tolle Gelegenheit, um mit einem guten Gefühl und vor allem Sicherheit auf eine Weltreise zu gehen. Du siehst, auch die Finanzen stehen einer Weltreise nicht im Wege.

„Bin ich wirklich der Typ dafür, um die Welt zu reisen?“

„Traust Du Dich das?“ Eine Frage, die sicherlich schon viele vor einer Reise gehört haben. Sei es vor der ersten Solo-Reise, vor dem Kanu-Abenteuer auf dem Yukon oder der Rollertour durch Vietnam. Allen Reisenden wird immer Mut, Spontaneität, innere Ruhe und vor allem das richtige Verhalten in unvorhersehbaren Situationen nachgesagt. Und wer all das im Alltag nicht hat, ist per se nicht der geborene Reisende.

Alles Quatsch! Jede einzelne Reise macht Dich mutiger, macht Dich offener und lehrt Dir vor allem, wie Du Dich in gewissen Situationen verhalten musst. Wer also nicht reist, wird dies nie lernen. Du musst kein bestimmter Typ für eine bestimmte Reise sein. Ganz im Gegenteil. Du solltest die Reise entweder als neue Herausforderung sehen, in der Du selbst ein Stückchen über Dich hinauswächst, oder aber als Erfüllung eines lang gehegten Traums. Beide Richtungen bringen jedem einzelnen Reisenden garantiert die Reise seines Lebens – mit Höhen und Tiefen, die einen stärker und selbstbewusster machen.

Weltreise planen – alleine oder im Team?

Zugegeben, alleine loszuziehen ist am Anfang eine ganz schöne Umstellung. Plötzlich stehst Du da, mit Backpack und Reiseführer, den Reisepass in der Hosentasche. An einem riesigen Flughafen, in einem Land, das Du so nur aus dem Fernsehen oder von Traumbildern auf Instagram kennst. Ein Gefühl, das am Anfang befremdlich ist, vielleicht sogar ein bisschen einschüchternd. Doch es ist auch ein Gefühl, das nicht lange anhalten wird, denn auf Reisen ist man meistens offener als zu Hause.

Eine gute Basis, um schnell neue Leute kennenzulernen – ob in der Gemeinschaftsküche im Hostel, bei der Busreise zur Vulkanbesteigung oder aber im Flugzeug. Wer reist, bleibt nicht lange allein und knüpft vielleicht sogar Freundschaften fürs Leben. Ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe – es ist total egal, zu wievielt man reist, solange die Reise selbst zum ganz eigenen Abenteuer wird.

„Bringt mir eine Weltreise überhaupt etwas, außer einem leeren Konto?“

Ja! Ja! Ja! Und nochmal ja! Eine Weltreise ist das ultimative Gefühl von Freiheit. Niemand, wirklich niemand, bis auf den Reisepartner, kann Dir im Moment des Reisens hineinreden. Es sind Wochen oder Monate, in denen Du nur im Hier und Jetzt lebst. In denen die Nichtigkeiten von zu Hause in die hinterste Ecke des Gehirns rutschen und in denen nichts wichtiger ist als ein weiterer Tag auf einer unvergesslichen Reise.

Eine Weltreise ist das Richtige für jeden, der das Verlangen nach Abenteuer und den Schönheiten und der Vielfalt der Länder dieser Welt in sich spürt. Weder die Vorbereitungen, noch der Terminplan oder gar die Angst vor Neuem stellen tatsächliche Widerstände dar. Einzig die Entscheidung zur Weltreise, die musst Du selber treffen.

Einreise: Für welches Land brauche ich ein Visum?

Jedes Land hat seine eigenen Einreiseregelungen. Deshalb sollte man sich im Vorfeld darüber informieren, wie die Visabestimmungen der einzelnen Länder aussehen. Am besten klappt das auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Dabei gilt: Je früher man sich um die Visa für seine Reise kümmert, desto besser. Mit einem deutschen Reisepass kann man zum Glück in viele Länder ohne Visum oder mit einem Visa On Arrival einreisen. Letzteres ist ein Visum, das erst beim Eintreffen im jeweiligen Land oder kurz vorher ausgestellt wird, häufig sogar im Flugzeug. Achtet unbedingt darauf, wie lange Ihr damit im Land bleiben dürft, in der Regel sind es maximal 30 Tage. Für eine Reise nach Indien ist vorab sogar eine Online-Registrierung für das Visa On Arrival notwendig. Für einige Reiseziele muss man bereits im Vorfeld ein Visum beantragen. In vielen Fällen reicht ein Online-Antrag, für andere Visa muss man im Konsulat persönlich vorstellig werden.

Mit Ausnahme der USA braucht man für einen Stopover – einen Aufenthalt, bei dem der Transitbereich des Flughafens nicht verlassen wird – kein Visum im Voraus zu beantragen.

Möglich ist es auch, im Ausland ein Visum für ein weiteres Reiseland zu beantragen, insofern es dort ein Konsulat des anvisierten Staates gibt. Hier könnt Ihr die Adressen der jeweiligen konsularischen Vertretungen nachlesen.

Finanzen planen: Wie komme ich überall an Geld?

Reiseschecks sind out. Stattdessen gibt es nahezu überall auf der Welt Geldautomaten, an denen sich problemlos Bargeld in der jeweiligen Währung abheben lässt. Dies funktioniert in vielen Ländern sogar mit der EC-Karte. Günstiger und sicherer sind allerdings Kreditkarten. Unser Tipp: Nehmt am besten Kreditkarten zweier unterschiedlicher Kreditkarteninstitute mit, dann seid Ihr für jede Eventualität gewappnet. Manche Kreditinstitute ermöglichen sogar kostenlose Geldabhebungen im Ausland. Für Überweisungen und Zahlungen von unterwegs haben wir eine TAN-Liste dabei und speichern diese zusätzlich in der Cloud. Darüber hinaus nutzen wir die Apps der Banken.

Trotz der Fülle an digitalen Bezahlmöglichkeiten schadet es nicht, eine gewisse Summe an Euro und US-Dollar dabei zu haben. Diese Notgroschen sind Gold wert, wenn beispielsweise eine Visa On Arrival-Gebühr zu zahlen ist oder die Geldautomaten nicht funktionieren, sei es durch einen Stromausfall oder weil sie leer sind.

Versicherungen: Wie sichere ich mich im Vorfeld ab?

Ob Krankheit, Diebstahl oder ein verlorener Koffer: Es ist wichtig, sich vor der Reise um notwendige Versicherungen zu kümmern. Und davon gibt es viele. Kamera unter Wasser gesetzt? In so einem Fall hilft eine Reisegepäckversicherung wie die von Allianz Global Assistance. Im Dschungel dem Fieber verfallen? Dann springt die abgeschlossene Auslandsreisekrankenversicherung ein. Während der Abwesenheit sollte auch das eigene Zuhause mit einer Hausratsversicherung, zum Beispiel im Falle von Einbrüchen, abgesichert sein.

Weltreise planen: Wie kann ich meine Fixkosten zu Hause senken?

Eine Weltreise ist nicht unbedingt günstig. Hier sollte man schauen, dass das eigene Zuhause nicht auch noch ins Geld geht, während man unterwegs ist. Dabei kann man mit ein paar Tricks und Kniffen einiges sparen. Vor allem lassen sich jegliche Abonnements für den Zeitraum der Reise aussetzen: von Zeitschriftenabos über Telefon- und Mobilfunkverträge bis hin zum Vertrag mit dem Fitnessstudio. Statt das teure Roaming unserer Mobilfunkanbieter zu buchen, kaufen wir vor Ort lokale SIM-Karten der Reiseländer. Diese sind meistens sehr günstig und bieten auch das bessere Netz. Wenn man ein Auto besitzt, kann man auch dieses für die Zeit der Weltreise abmelden und damit bares Geld sparen. Und wieso sollte man Reiseführer neu kaufen, wenn man sie vielleicht von Freunden ausleihen kann?

Haushalt planen: Wer kümmert sich um die Wohnung?

Über einen überquellenden Briefkasten freut sich kein Briefträger. Daher sollte man sich auch Gedanken darüber machen, wer sich um die Wohnung kümmert, während man im Busch herumhüpft. Vielleicht findet sich ja ein guter Freund, der ab und zu nach dem Rechten schaut, die Post aus dem Briefkasten holt (Alternative: Nachsendeantrag an die Adresse des Freundes stellen), die Blumen gießt, die Räume lüftet und eventuelle Haustiere füttert. Revanchieren kann man sich ja prima mit einem Mitbringsel vom anderen Ende der Welt.

Gesundheit: Welche Impfungen sind notwendig?

Bei der Gesundheit macht man keine Abstriche. Das gilt vor allem für Länder, in denen tropische Krankheiten warten. Deshalb sollte man sich so früh wie möglich fachmännisch beraten lassen – am besten bei einem Tropenmediziner oder gleich im Tropeninstitut. Hier wird der Impfpass erst einmal auf den bereits vorhandenen Impfschutz geprüft. Auch muss der Experte genau wissen, in welche Regionen der jeweiligen Länder die Reise gehen soll, um mögliche Gefahrengebiete, etwa für Malaria oder Denguefieber, zu bestimmen. Aber Vorsicht: Manche Impfungen brauchen Folgeimpfungen in einzuhaltenden Abständen. Mit anderen Worten: Man kann sich gar nicht früh genug um die Impfungen kümmern. Tipp: Für den Notfall sollte man den Impfpass auf Reisen immer bei sich tragen. Am besten noch eine zusätzliche Kopie.

Ausweise: Was ist zu bedenken?

Am wichtigsten ist natürlich der Reisepass. Dieser muss noch mindestens sechs Monate gültig sein. Im Falle eine Weltreise sollte man aber nicht vergessen, dass die Einreise in das letzte geplante Reiseland wohl noch eine ganze Weile hin ist. Tipp: Kopien mitnehmen oder digital in der Cloud abspeichern. Für das Autofahren außerhalb der EU ist ein Internationaler Führerschein notwendig. Dieser lässt sich am örtlichen Bürgeramt gegen eine Gebühr beantragen.

Unterlagen: Was ist, wenn ich sie verliere?

Ob Reisepass, Visa, Krankenversicherung oder Flugticket: Kopien der wichtigsten Unterlagen sind ein Muss! Man sollte sie sowohl ausgedruckt mitnehmen als auch digital, zum Beispiel auf einem USB-Stick. Alternativ oder ergänzend lassen sich wichtige Unterlagen auch in der Cloud speichern. Oder man schickt sie an die eigene E-Mail-Adresse. Damit steigt die Chance, auch bei Verlust des Reisepasses, des Führerscheins, von Kreditkarten oder Versicherungsnachweisen stressfrei weiter zu reisen. Auch Notfallnummern sollten immer parat sein: von der Rufnummer zum Sperren der Kreditkarte bis zur Notfallnummer der Krankenkasse.

Ihr seht, die Vorbereitung einer Weltreise erfordert Einiges an guter Organisation. Diese zahlt sich aber in jedem Fall aus.

Koffer schon gepackt? Oder noch mehr Tipps? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

5 Kommentare

  1. Marc Twain (Samuel Langhorne Clemens, 1835-1910) reiste im Laufe seines Lebens rund um die Welt.

    Sein Credo:
    „Das Reisen ist tödlich – für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit. Viele unserer Landsleute haben es genau aus diesem Grund nötig. Umfassende, förderliche und gemeinnützige Auffassungen von Menschen und Dingen erlangt man nicht wenn man sein Leben lang in einer Ecke dahinvegetiert.“

    Dies beantwortet alle gestellte Fragen.
    Viel Erfolg auf der Reise!!!

  2. Ihr habt 13 Länder im Rahmen eurer Weltreise bereist, oder? Wie lange wart ihr unterwegs?

    • Redaktionsteam

      Hallo Chrissi,

      richtig, Anne und Clemens haben 13 Länder bereist. Insgesamt waren sie knapp 4 Monate unterwegs, was aber in einigen Ländern schon ein straffes Programm bedeutet hat. Je mehr Zeit, desto besser. 🙂

      Sitzt Du gerade an der Planung? Wo soll es hingehen?

      Alles Gute und viele Grüße
      Janina von Travellers Insight

      • Liebe Janina,
        vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Wir hatten auch erst 13 Länder für 4 Monate auf unserer Liste, jetzt werden wir auf 8 Länder reduzieren, um mehr Zeit in jedem Land verbringen zu können. Wir werden höchstwahrscheinlich folgende Route nehmen: Costa Rica, Peru, Bolivien, Argentinien, Neuseeland, Kambodscha, Laos und Südafrika.
        Im November geht’s los 🙂
        Liebe Grüße
        Chrissi

        • Redaktionsteam

          Hallo liebe Chrissi,

          ich denke, das ist eine gute Entscheidung. Lieber entspannter reisen und die einzelnen Länder intensiver erleben – alleine in Neuseeland könnte man ja schon locker zwei Monate verbringen. 🙂

          Dann wünschen wir Euch noch viel Spaß bei der Vorbereitung und ab November eine wunderschöne, unvergessliche Reise!

          Liebe Grüße
          Janina von Travellers Insight