11 Reise-Dokus, die du gesehen haben solltest

Suchst du nach neuen Reisezielen für deine Bucket List? Oder willst du dich auf deinen nächsten Trip einstimmen? Dann haben wir etwas für dich: 11 Reise-Dokus, die man auf jeden Fall gesehen haben muss!

Ob im Team oder allein, zu Fuß, per Anhalter oder Fahrrad, mit dem Auto oder im Flugzeug, einmal um die Welt oder durch einzelne Kontinente – diese Filme bieten alles, was dein Reiseherz höher schlagen lässt. Schau rein und lass dich inspirieren!

1. „WEIT“: Der Cadillac unter den Reisedokus

Über drei Jahre lang reist ein junges Paar aus Freiburg um den Globus – mit ein paar Euro am Tag, ohne Flugzeug und schließlich mit Säugling. Wie das geht, filmten sie und produzierten damit eine der faszinierendsten und erfolgreichsten Reisedokus der vergangenen Jahre. Im Frühjahr 2013 brechen Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier zu ihrer Weltreise auf. Sie starten in Richtung Osten, fahren über den Balkan nach Russland und Asien, touren durch Mittel- und Südamerika, wandern durch halb Europa. 100.000 Kilometer legen sie zurück – per Anhalter, Bus, Zug, mit Schiff und Esel, zu Fuß oder mit ihrem VW-Bus Carlos.

Drei Jahre und 110 Tage später kommen sie wieder in Deutschland an, diesmal zu dritt: Sohn Bruno kam im Mai 2015 in Mexiko zur Welt. Wen sie getroffen, welche Landschaften sie gesehen und welche Kulturen sie kennengelernt haben, zeigen sie in dieser wirklich beeindruckenden Reise-Doku. „WEIT“ ist volle 129 Minuten lang und kann online gestreamt werden. Und hier kommt der Trailer:

 

2. „Zwei nach Shanghai“: Zwillinge auf Fahrradtour

Mit dem Fahrrad von Deutschland nach China – in nur sieben Monaten. Das war das Ziel der Zwillingsbrüder Paul und Hansen aus Berlin. Ohne viel Gepäck radelten die beiden los, immer dabei: ihre Kamera. Heraus kam ein Film über eine Reise im Sattel, Erschöpfung und Abenteuerlust, Geschwisterliebe und soziale Krisen. Allen Fans von Reisedokus dürften die Brüder bereits von ihrer Weltreise-Doku „Zwei um die Welt – in 80 Tagen ohne Geld“ bekannt sein.

Genau an ihrem 30. Geburtstag brechen Paul und Hansen mit ihren Rädern auf dem längsten Landweg der Welt in das 13.000 Kilometer entfernte Shanghai auf. Sehr viel mehr als ein kleines Zelt, zwei Isomatten und eine Kamera nehmen sie nicht mit. Sie radeln durch Polen, Russland, die kasachische Steppe, Kirgistan, die Taklamakan Wüste und den Himalaya nach China. Sie erleben neue Kulturen, atemberaubende Landschaften, Krisen, Extremwetter, Verletzungen und Krankheit. Eine durchweg sehenswerte Reisedokumentation – ungeschminkt, fesselnd und mehr als beeindruckend. Die Reisedoku von Paul und Hansen ist in einer dreiteiligen Filmreihe der ARD unter dem Titel „Berlin2Shanghai“ und als Buch im Piper Malik Verlag verfügbar. Die über zweistündige Doku könnt ihr euch auch auf YouTube ansehen:

 

3. „Expedition Happiness“: 25.000 Kilometer in einem Schulbus

Mit seiner Fahrrad-Doku „Pedal the World“ wurde Felix Stark bekannt. Jetzt ist er wieder unterwegs: Bei seinem nächsten Projekt stieg Felix in einen Schulbus um und cruiste mit seiner Freundin Selima Taibi alias Mogli von Alaska bis nach Mexiko. Ihr Abenteuer dokumentieren sie in einem Videotagebuch – das Material für einen Sensationserfolg.

Trotz eines guten Lebens in Berlin sind Felix und Mogli nicht glücklich. Auf der Suche nach ihrem Glück beschließen sie deshalb, Deutschland für eine Langzeitreise mit Hund Rudi den Rücken zu kehren. Zuvor hatten sich die Globetrotter einen alten, 13 Meter langen Schulbus gekauft und ihn in drei Monaten zu einem modernen Wohnmobil umgebaut. Ohne Plan fahren sie los, zu Gletschern, Bergen, Wüsten und Urwäldern, von Alaska bis Mexiko. Über ein Jahr sind Felix, Mogli und Rudi unterwegs, sehen Wölfe, Elche und Bären, erleben Höhen und Tiefen. Mit starken Bildern und privaten Einblicken gelingt ihnen dieser spannende Dokumentarfilm. Die Filmmusik steuerte Mogli, die als Sängerin arbeitet, selbst bei. „Expedition Happiness“ könnt ihr bei Amazon streamen. Den offiziellen Trailer gibt‘s hier:

 

4. Am anderen Ende der Welt: „Australien in 100 Tagen“

Über drei Monate erkundeten die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg das Backpackerland Nummer eins: Australien. Mit ihrem Camper fuhren sie 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent und drehten dabei einen Film, der Tagebuch, Naturdoku und Reiseführer in einem ist.

Mit ihrer Reise durch Australien machen Silke und Christian vor, was sich viele wünschen: einmal durch die Wildnis der größten Insel der Welt reisen. Genau 100 Tage soll ihr Roadtrip dauern – kaum machbar, meinen Experten und Freunde. Doch Silke und Christian düsen mit ihrem Camper von Perth die Westküste entlang nach Darwin, über Alice Springs und Cairns bis in den Süden, über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Dabei verstehen es die erfahrenen Filmemacher, die ganze Schönheit des roten Kontinents in atemberaubenden Szenen ganz ohne Pathos und Theatralik zu zeigen. Eine atemberaubende und entspannte Reisedokumentation, die jede ihrer 133 Minuten wert ist. „Australien in 100 Tagen“ kam 2012 in die deutschen Kinos und ist deshalb der Pionier, der in unserer Liste nicht fehlen darf. Einblicke in das Australien-Abenteuer findet ihr hier:

 

5. „In 10 Tagen um die Welt“: Weltreise im Schnelldurchlauf

Mit Vollgas startet Christoph Karrasch seine Reise um die Welt. Nur zehn Tage hat er dafür Zeit! Fans und Follower bestimmen seine Route und die Aufgaben, die er vor Ort erfüllen muss. Das führt zu jeder Menge Chaos und Spaß für die Betrachter … Die interaktive Weltreise ist nicht nur die kürzeste, sondern auch verrückteste Reise in unserer Liste.

Fünf Kontinente in zehn Tagen. So wirklich glaubt niemand an das neue Projekt des jungen Reisejournalisten Christoph Karrasch. Zudem hat er seine Reiseplanung nicht selbst in der Hand, sondern überlässt sie seinen Fans. Die bestimmen, er soll nach Lima, Las Vegas, Auckland, Kathmandu und Kapstadt reisen, den Haka tanzen, Meerschweinchen essen, etwas Gutes tun. Wie ihm der Kurztrip um die Welt trotz aller Erschöpfung gelingt, zeigt Christoph in einer lustigen und spannenden Doku. Die perfekte Inspiration für alle, die ihren nächsten 14-Tage-Urlaub mal etwas anders gestalten wollen. Für „In 10 Tagen um die Welt“ wurde Christian mit dem Columbus-Filmpreis ausgezeichnet, ein Buch über seine Speed-Weltreise hat er ebenfalls geschrieben.

 

6. Eisige Zeiten: „Projekt Antarktis“

Tim, Michael und Dennis haben einen Traum, und natürlich – das könnt ihr euch sicher schon denken – verwirklichen sie ihn auch. Gemeinsam reisen sie in die Antarktis und halten ihr Abenteuer mit der Kamera fest. Das alles ohne Produktionsfirma und konkreten Abnehmer, dafür aber mit, wie sie es sagen, „ganz viel Unvernunft“ und zwei Jahren unbezahlter Investitionszeit. Die drei Studenten wollten mit ihrem Projekt herausfinden, ob man wirklich alles erreichen kann, wenn man es nur stark genug will. Ihr Plan: einen etwas anderen Film in den Kasten zu kriegen, einen, der alle Höhen und Tiefen der Reise festhält. Und wir können das ruhigen Gewissens verraten: Es ist ihnen gelungen. Freut euch auf ein riesiges Making-of mit Vlog- und Reportage-Elementen, in dem ihr eben nicht nur fantastische Naturaufnahmen zu sehen bekommt. Außerdem cool: die musikalische Untermalung mit elektronischer Musik.

Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:

 

7. „2467 km“: von München ans Schwarze Meer auf dem Wasser

„2467 km“ ist Reise-Doku und Umweltreportage in einem, denn mit seiner 63-tägigen Paddeltour durch die Flüsse Europas will Pascal Rösler zeigen, wie schlecht es um unser Wasser steht. Ein spannendes Projekt, informativ und aktuell, aber auch persönlich und mitreißend.

Fast 2.500 Kilometer paddelt Pascal in dieser Doku auf einem Stand-Up-Paddle-Board (SUP) von München auf Isar und Donau bis ans Schwarze Meer. Über 360 Stunden steht er auf seinem Brett und absolviert dabei knapp 600.000 Paddelschläge. Eine strapaziöse Reise, mit der der 44-Jährige auf die zunehmende Wasserverschmutzung durch Industrialisierung, Müll und Flussausbau aufmerksam machen will. 20 Tage lang wird er von einem Filmteam begleitet, das Landschaftsaufnahmen, menschliche Begegnungen und persönliche Empfindungen mit dem Thema Umweltverschmutzung in einem Film vereint. Eine starke Reisedoku der etwas anderen Art, ebenso beeindruckend wie sehenswert. Mehr über Pascal und sein Engagement findet ihr auf seiner Website. Den Trailer zum Film zeigen wir euch hier:

 

8. Auf der Reise zu sich selbst: „Reiß aus“

Zwei Menschen, zwei Jahre, ein Traum: Das ist der Untertitel von „Reiß aus“, einem Film über Lena und Ulli, die es Ende 2014 von Hamburg ins ferne Südafrika zieht. Lustigerweise kommen die beiden nie im Süden Afrikas an. Stattdessen gondeln sie mit ihrem alten Land Rover und einem uralten Dachzelt durch Westafrika – insgesamt zwei Jahre lang. Dabei geht es um nicht weniger als sich selbst zu finden und sich wieder zu spüren. Und darum, nicht eher umzudrehen und nach Deutschland zurückzukehren, bis sie genau das geschafft haben und sich ihre Einstellung zum Leben maßgeblich verändert hat. Der Film, den sie auf ihrer Reise über sich und Afrika gedreht haben, zeigt alle schönen, aber auch die schlimmen Seiten des Reisens. Falls ihr Lust habt, euch ebenfalls auf den Weg zu machen und auszureißen, dann lasst euch die Doku auf gar keinen Fall entgehen. Auf Amazon könnt ihr den Film streamen.

 

9. „Zwei Familien auf Weltreise“

Wie ist das, wenn man verheiratet ist und Kinder hat, ein eigenes Haus vielleicht und gute Jobs? Für viele ist das der nicht besonders abenteuerliche Lauf der Dinge. In der Doku „Zwei Familien auf Weltreise“ begegnen euch zwei Paare, für die große Abenteuer nicht ausgeschlossen sind, nur weil man auf einmal Kinder hat. Beide Familien brechen ins Ungewisse auf und lassen die ausgetretenen Wege im sicheren Deutschland einfach hinter sich. Sandy und Benni kündigen ihre Jobs und fliegen mit ihrem Baby nach Asien. In Bali treffen sie Thor und Maria, die zusammen mit ihren vier Kindern von Dortmund nach Bangkok geflogen sind – mit One-Way-Tickets. Auf ihrer Reise, die ein Jahr dauern wird, lernen sie nicht nur fremde Länder und Leute, sondern auch sich selbst und ihre Kinder, von einer anderen, neuen Seite kennen. Ein mitreißender Dokumentarfilm, der Höhen und Tiefen beleuchtet, wunderschöne Landschaftsaufnahmen einfängt und zum Denken und Träumen einlädt. Der Dokumentarfilm wurde mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne komplett in Eigenregie von den beiden Familien produziert. Wer mehr wissen will, kann sich auf den Websites der Familys (Life with Sandy and Benni und Sechs Paar Schuhe umschauen, auf der Seite zum Film oder sich gleich den Trailer geben:

 

10. „Elephant to India“: Mit einem blauen Elefant nach Indien

Die drei österreichischen Abenteurer Claudia, Christian und Wolfgang haben viel vor. Sie wollen mit ihren knallroten Vespas bis nach Indien fahren. Von Berlin über Wien bis nach Goa sind das nicht weniger als 20.105 Kilometer! Was sie auf ihrer Reise durch den Balkan, die Türkei, durch Zentralasien und China sowie über das Dach der Welt und Nepal bis nach Indien alles erleben, beschreibt ihre Doku „Elephant to India“, die Anfang 2020 in die deutschen Kinos kam. Und zwar ziemlich bunt und authentisch. Ihr Budget ist schmal: 40 Euro pro Tag wollen sie nicht ausgeben. Die Straßen, die sie Goa näherbringen, empfinden die drei nicht als Herausforderung oder als notwendiges Übel. Ganz im Gegenteil: Die Straße nach Indien ist ihr Ziel, der Weg dorthin der Inhalt ihrer Reise. Falls ihr euch fragt, wieso der Film „Elephant to India“ heißt, dann wollen wir euch nicht allzu sehr auf die Folter spannen: Claudia, Christian und Wolfgang  haben einen himmelblauen Elefant namens Ferdinand dabei, einen Meter lang und einen Meter hoch. Und Ferdinand erfüllt eine wichtige Aufgabe: Er ist „Türöffner“, der dabei helfen soll, die Herzen der Menschen erreichen, denen die drei Freunde auf ihrem Trip begegnen.

Trailer anyone? Bitte sehr:

 

11. „Blown Away“ – eine Weltreise mit ganz viel Musik

„Blown Away“ ist ein abendfüllender Film über eine abenteuerliche Reise. Ben Schaschek und Hannes Koch, zwei Musiker und Toningenieure, die sich schon seit ihrem Studium kennen, sind insgesamt viereinhalb Jahre in der Welt unterwegs. Im Boot und fast ohne Geld segeln die beiden Kumpels von Asien nach Afrika, dann nach Amerika und schließlich wieder heim nach Europa. Ihr Plan: möglichst viele Songs aufzunehmen, nicht allein, sondern mit Musikern, die sie auf ihrer Weltreise kennenlernen. 130 Lieder sind dabei zusammengekommen, mehr als 200 Musiker aus 31 Ländern haben mit Ben und Hannes musiziert. 34 Tracks haben die beiden später ausgewählt, sie landen auf einem wirklich mitreißenden Soundtrack. Wie der Film auch drehen sie sich um Freundschaft und Freiheit. Den Soundtrack gibt’s auf der Page zum Film.

Der Trailer:

Aufmacherbild: © WEIT / Gwendolin Weisser & Patrick Allgaier

Noch Ergänzungen? Kommentiert gern eure Vorschläge - oder holt euch noch mehr Inspiration in den Kommentaren!

17 Kommentare

  1. Kein Kommentar, aber eine Frage: Ich hab vor Jahren einen Film im TV gesehen über einen, der mit dem Esel von Deutschland bis China (?) gewandert ist, finde den Film aber nirgends mehr… Titel: Keine Ahnung!
    Weiß jemand, wie dieser Film heißt?

    • Hi Shushadei! Hm, gute Frage… Spontan fällt uns da auch nix ein. Aber wir fragen mal bei Twitter und sagen Bescheid, wenn sich jemand meldet! 😉

      https://twitter.com/Travellers_In

      LG
      Philipp vom Redaktionsteam

    • Hallo Shushadei,
      gerade haben wir einen Kommentar dazu bekommen: „Auf den Spuren der Nomaden mit Tim Cope“. Ist es die Dokureihe, die du gesucht hast?
      „Zu Pferd machte sich der australische Abenteurer und Filmemacher Tim Cope auf eine fast 10.000 Kilometer lange Reise und folgte den Spuren des legendären mongolischen Führers und seiner Reiter.“

      Ich hoffe, wir konnten dir weiterhelfen!

      Liebe Grüße
      Lisa vom Redaktionsteam

  2. Die Dokureihe heißt, Auf den Spuren der Normaden mit Tim Cope

  3. Moin Zusammen, das ist eine tolle Liste, die ihr erstellt habt. Mir fehlt dort noch der Film „Projekt Antarktis“.

    • Moin Anna,

      ein toller Tipp, Dankeschön! Als wir den Artikel geschrieben haben, lief der Film leider noch nicht, deshalb fehlt er in der Reihe. Aber vielleicht folgt ja bald Teil 2 der Liste. 🙂

      Viele Grüße
      Janina von Travellers Insight

  4. Elephant to India sollte in diese Liste!

    • Hallo Claudia,

      herzlichen Dank für den neuen Filmtipp. Wir merken schon, dass es Zeit wird die Liste zu erweitern. 🙂

      Viele Grüße
      Janina von Travellers Insight

  5. Hallo Leute, ihr habt eine schöne Liste, aber sie ist langsam alt! Updated ihr sie noch mal? Mir fehlt REISS AUS da drin und BLOWN AWAY.

    LG,
    Elias

    • Redaktionsteam

      Hallo Elias,

      Danke Dir, die Überarbeitung steht schon auf unserer To Do-Liste – wir kümmern uns bald darum und berücksichtigen gerne Eure Tipps. 🙂

      Viele Grüße
      Janina von Travellers Insight

  6. Hallo, vielen Dank für die Auflistung. Einige davon habe ich auch noch nicht gesehen. Ich liebe solche Dokus. Was mir fehlt:
    Anderswo – allein in Afrika

    Des weiteren kann ich ebenfalls eine weitere Dokumentation euch ans Herz legen:

    Leaving the Frame – Eine Weltreise ohne Drehbuch

    lieben Gruß aus der Pfalz

    • Redaktionsteam

      Hallo Olli,

      stimmt, die Erfahrungen von Anselm auf seiner Tour durch Afrika sind absolut sehenswert. Herzlichen Dank für den Hinweis! Weitere Infos zum Film gibt es unter https://www.anderswoinafrika.de/ – verfügbar ist er aktuell auf Netflix.

      „Leaving the Frame“ kenne ich persönlich leider noch nicht – aber wir sind dankbar für jede neue Anregung!

      Viele Grüße
      Janina von Travellers Insight

  7. Nette Filme hier. Mein Lieblings-YouTuber ist ja termi77. Der war auch schon in vielen Teilen der Welt unterwegs. Wundert mich, dass den kaum einer kennt

  8. Moin!
    Vor Jahren habe ich einen Film (Mehrteiler? Ich denke 4 Teile… ) im BR (?) gesehen. Jemand hat sich in nen Zug gesetzt und versucht bis Indien zu kommen. Der Film begleitete schon die Vorbereitungen daheim.
    Abreise war Wien oder München oder in der Gegend.
    Zumindest an das Packen des Rucksacks kann ich mich noch erinnern.
    Jemand aus den 3 Hinweisen eine Idee was das war?

    • Redaktionsteam

      Hallo Kai,

      puh, das ist eine gute Frage. Uns sagt diese Beschreibung leider nichts und auch eine erste Recherche hat zu keinem Ergebnis geführt, schade. Aber warten wir mal ab, eventuell hat jemand von den Lesern den entscheidenden Tipp. Wir drücken die Daumen! 🙂

      Viele Grüße
      Janina von Travellers Insight

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