Quer durch Neuseeland: Roadtrip leichtgemacht

Mit dem Round The World Ticket der Star Alliance reisen Anne und Clemens um die Welt. Einmal quer durch Neuseeland ging es für die beiden auf einem abenteuerlichen Roadtrip mit dem Wohnmobil. Im Freien schlafen? Essen gehen oder selbst kochen? Wie planen wir die Zeit richtig? Anne und Clemens haben die Antworten für Euch.

Wir scrollen mit großen Augen durch unsere Fotos – haben wir das wirklich alles erlebt? 13 Tage Roadtrip durch Neuseeland liegen hinter uns und damit eine Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden. Mit dem eigenen Wohnmobil durch ein Land, das für seine wunderschöne und fast schon unwirkliche Landschaft bekannt ist? Anhalten, wo wir wollen? Kochen und essen im Freien? Wahnsinn. Für uns war es das erste Mal ein wirklich richtiger Roadtrip mit allem Drum und Dran – und es wird garantiert nicht unser letzter sein. Trotz der relativ kurzen Zeit haben wir einiges in Sachen Roadtrip dazugelernt und wissen auf jeden Fall, was wir beim nächsten Mal besser oder sogar genauso machen werden. Neuseeland, Du Roadtrip-Wunderland!

Ihr plant einen Roadtrip durch Neuseeland oder wolltet das schon immer einmal machen? Dann haben wir hier die wichtigsten Informationen für Euch zusammengefasst.

Wissenswertes vor dem Roadtrip durch Neuseeland

  • Ein gültiger, internationaler Führerschein ist Pflicht für alle, die sich in Neuseeland ein Auto oder ein Wohnmobil mieten wollen.
  • In Neuseeland wird auf der anderen, also der linken Seite gefahren.
  • Gerade in den Abschnitten zwischen den Orten und Städten ist der Empfang schlecht. Achtet also darauf, dass das Navigationsgerät auch ohne vorhandenes Netz funktioniert, oder greift auf die gute, alte Karte zurück.
  • Wer sich für den Abend im Wohnmobil eine Flasche Wein oder ein Bier kaufen möchte, der sollte den Reisepass mit in den Supermarkt nehmen.
  • Die gängigen Supermärkte, die es fast in allen größeren Orten und Städten Neuseelands gibt, heißen Countdown und New World.
  • Die Hauptreisezeit für Neuseeland liegt zwischen Oktober und März. Wir waren im April dort und hatten noch einige sonnige, aber schon recht kalte Tage.
  • Für Internet unterwegs haben wir uns direkt am Flughafen eine Vodafone-SIM-Karte mit 8 GB Datenvolumen besorgt.

Route: Wo starten? Wo abgeben?

Wo fängt man bei einem Roadtrip in Neuseeland eigentlich an? In Auckland auf der Nordinsel? Oder doch lieber in Christchurch auf der Südinsel? Ist es dann besser, den Wagen am gleichen Ort abzugeben oder die Einweggebühr zu zahlen und den Wagen in einer anderen Stadt abzugeben?

Wir haben in Christchurch auf der Südinsel angefangen und haben unser Wohnmobil in Auckland abgegeben. Im Nachhinein stellte sich allerdings heraus: Diese Route bringt viele Umwege und doppelte Strecken mit sich. Alles in allem ist es am wichtigsten zu überlegen, welchen Fokus der Roadtrip haben soll. Geht es eher um die Südinsel oder um die Nordinsel oder gar um beide? Wir haben uns für beide Inseln entschieden, die wir in einen relativ vollgepackten Roadtrip von einer Gesamtzeit von 13 Tagen gesteckt haben – viel zu wenig Zeit also!

Unsere Route: 13 Tage, 2.800 Kilometer 

Christchurch – Lake Pearson – Franz Josef – Queenstown – Mount Cook – Christchurch – Marlborough – Wellington (Fähre ab Picton) – Tongariro Nationalpark – Rotorua – Auckland

Fazit: Das waren definitiv zu viele Orte für eine zu kurze Zeit. Beim nächsten Mal würden wir die Routen wahrscheinlich umstellen und so planen, dass wir von Auckland aus erst einmal in den Norden der Nordinsel fahren würden, um von dort dann beide Inseln abzufahren. Den Campervan würden wir dann am besten in Christchurch nach einem guten Monat abgeben.

Mietwagen oder Camper? Die Qual der Wahl

Für unseren Neuseeland-Roadtrip, bei dem es 13 Tage lang von Christchurch über die Südinsel und über die Nordinsel nach Auckland ging, hatten wir einen Maui Camper des Typs Ultima von bestCAMPER. Dieser ist ein etwas größerer Campervan. Er besitzt eine Dusche, ein WC, eine Kochnische, eine Sitzecke, die zu einem Bett umgebaut werden kann, und einen Grill. Gebucht wurde der Maui über bestCAMPER und abgeholt haben wir ihn im RV Super Centre in Christchurch. Wir beide hatten bis dahin keinerlei Erfahrungen mit dem Fahren von solchen Autos. Schon gar nicht wussten wir überhaupt, was da auf uns zukommt. Das Gute: Genauso geht es ganz vielen anderen, die sich in Neuseeland ein Wohnmobil mieten, auch. Bei unserer Abholung haben wir direkt ein Tablet in die Hand bekommen, auf dem mehrere Einweisungsvideos waren, die uns ganz genau erklärt haben, wie in Neuseeland gefahren wird, und vor allem, wie unser Zuhause für die nächsten 13 Tage überhaupt funktioniert.

Unser Maui, den wir Adam getauft haben, war ein „self-contained“ Wagen. Das heißt so viel, dass wir quasi alles an Bord hatten. Super für viele Campingplätze, die in Neuseeland eben genau nur für solche Autos sind. Nachteil allerdings ist, dass das Abwasser und der Inhalt der Toilettenbox alle zwei Tage entsorgt, sowie der Frischwassertank aufgefüllt werden müssen. Dennoch hatten wir, gerade weil wir alles an Bord hatten, die Freiheit, fast überall zu schlafen – und darum geht es doch auf einem Roadtrip, oder?

Strecken: Die Überraschung lauert am nächsten Ortsschild

Wenn es eine Sache gäbe, die wir bei dem nächsten Roadtrip durch Neuseeland anders machen würden, dann wäre es das Verhältnis zwischen der Zeit, die wir vor Ort haben, und den Dingen, die wir machen wollen. Fazit: Wir haben uns für zu wenig Zeit viel zu viel vorgenommen. Das liegt daran, dass Neuseeland einfach so unglaublich viel bietet, und vor allem daran, dass die Strecken hier viel länger sind als erwartet.

Das Fahren in Neuseeland macht Spaß, keine Frage, doch es kann auch eine Herausforderung sein. Häufig sind die Straßen sehr kurvig, es gibt viele einspurige Brücken, die einen eigentlich immer zum Bremsen zwingen, und mehr als 100 km/h darf nirgends gefahren werden. Dazu kommen die großen Trucks, die auch an der engsten Kurve auf einmal vorbeischießen, und der blitzartige Nebel, der aus den neuseeländischen Bergregionen fast nicht wegzudenken ist. Also: In Neuseeland macht es wenig Sinn, die Streckenabschnitte und deren Kilometerzahlen mit jenen in Deutschland zu vergleichen. Hier braucht einfach alles mehr Zeit und das ist auch gut so, denn die vorbeiziehende Landschaft ist zu schön, um sie einfach nur im schnellen Vorbeirauschen aus dem letzten Augenwinkel zu erhaschen.

Wichtig ist auch, dass gerade längere Strecken vorher online überprüft werden sollten. Wir hatten das Problem, dass die gesamte Küstenstraße an der Ostküste der Südinsel noch wegen des Erdbebens vom 14. November 2016 in Kaikoura gesperrt war. Da es in Neuseeland nicht allzu viele Hauptstraßen und vor allem Hauptverbindungsstrecken gibt, ist eine solche Sperrung schnell mal schuld an einem Umweg von mehr als sechs Stunden.

Tanken: Kann Diesel wirklich so günstig sein?

Tankstellen gibt es in Neuseeland gerade auf den Abschnitten durch das Landesinnere zwar nicht an jeder Ecke, doch es gibt sie so häufig, dass man eigentlich auf einen Sicherheitskanister mit Benzin oder Diesel verzichten kann. Achtung: Die Benzinpreise sind ähnlich zu denen in Deutschland, doch die Dieselpreise wirken zunächst extrem günstig. Das liegt daran, dass die Steuern für Diesel erst später vom jeweiligen Käufer eingezogen werden. Bei uns war es so, dass wir uns mit dem Wohnwagenvermieter darauf geeinigt haben, dass am Ende der Reise einfach der gesammelte Steuerbetrag von unserem Konto abgebucht werden kann.

Tipp: Achtet darauf, wo und für wie viel Ihr in Neuseeland einkaufen geht, denn mit fast jeder Rechnung bekommt Ihr auf dem Kassenbon einen Tankgutschein, der Euch lockere 6 Cent vom Literpreis Benzin oder Diesel abzieht. Die Supermarktkette Countdown hat eine gesonderte Mitgliedskarte, die Ihr in jeder Filiale bekommt. Einfach mitnehmen, online registrieren, einkaufen gehen und bei jedem Mal tanken sparen.

Wetter: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur …

Neuseeland ist das Land der vier Jahreszeiten – das ist natürlich nicht wissenschaftlich bestätigt, aber so kam es uns vor. Während es am Morgen häufig sonnig war, hat es tagsüber entweder geregnet oder es gab einen Mix aus Sonne und Nebel. Zum Abend hin wurde es dann so kalt, dass wir häufig nachts die Heizung anlassen mussten und – kleine Offenbarung – sogar mit einer Wärmflasche geschlafen haben.

Das Wetter in Neuseeland ist, so wie in vielen anderen Ländern mit vielen Gebirgen, unberechenbar und sollte daher in jede Reiseplanung mit einbezogen werden. Wir mussten zum Beispiel auf der Südinsel drei Mal unsere Gletscherwanderung verschieben, da es zu windig und nebelig war und der Helikopter nicht starten konnte. Dadurch haben wir einen gesamten Fahrtag verloren. Auf der anderen Seite fiel für uns die gesamte Landschaft des Tongariro Nationalparks und des Lake Taupo auf der Nordinsel wortwörtlich ins Wasser. Denn hier hat es zwei Tage lang durchgeregnet und so konnten wir unseren verlorenen Tag durch einen sehr vollen und kilometerreichen Tag auf der Straße aufholen.

Wer sich also vornimmt, möglichst viele Orte in Neuseeland zu besuchen, der sollte dies so tun, dass das Wetter da kaum einen Einfluss haben kann. Das heißt, ein paar Tage Puffer für mögliche Wartetage sind Gold wert.

In Sachen Kleidung ist es außerdem wichtig, für alle möglichen Witterungsbedingungen gewappnet zu sein. Während es in Wellington windig ist, kann es im Mount Cook Nationalpark schneien, im Fjordgebiet Milford Sound regnen und zwischendurch immer mal wieder so sonnig sein, dass die T-Shirts auch endlich ihre Premiere feiern. Fazit: Alles einpacken, das im Zwiebellook so kombiniert werden kann, dass das Wetter keine Chance hat.

Schlafen: Und, wo halten wir heute?

Wo genau kann man denn eigentlich mit einem Wohnwagen bzw. Campervan in Neuseeland schlafen? Eine Frage, die wir uns das erste Mal an unserem ersten Tag in unserem Adam gefragt haben. Wir hatten keine Ahnung. Die nette Frau von der Autovermietung hat uns noch kurz vor unserer Abreise einen ganzen Stapel an Broschüren mitgegeben. Mit dabei waren unter anderem auch Prospekte von Holiday Parks und sogenannten DOC-Campingplätzen.

Was sind DOCs?

DOC ist die Abkürzung für das Department of Conservation, eine Behörde, die sich im gesamten Land für den Naturschutz einsetzt und über 200 Zeltplätze gegründet hat. DOC-Campingplätze funktionieren so: Die einzelnen Zeltplätze sind in sechs Kategorien eingeteilt, nämlich Basic, Standard, Scenic, Serviced, Great Walk Campsites und Backcountry Campsites. Für uns kamen jedoch nur die folgenden vier Kategorien in Frage, da diese diejenigen sind, die wir mit unserem relativ großen Campervan erreichen konnten:

Basic:

  • Ausstattung: Häufig gibt es hier nichts außer eine einfache Toilette
  • Lage: Wunderschön abgelegen
  • Kosten: Keine

Standard:

  • Ausstattung: Toilette, Wasser, Grill- und manchmal Feuerstellen, kalte Duschen, Picknicktische, Kochnischen und Mülleimer
  • Lage: Schön, aber nicht allzu idyllisch
  • Kosten: 8 NZ$ (ca. 5,10 EUR) pro Person pro Nacht

Scenic:

  • Ausstattung: Toilette, Wasser, Grill- und manchmal Feuerstellen, kalte Duschen, Picknicktische, Kochnischen und Mülleimer
  • Lage: Meist an bekannten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten
  • Kosten: 13 NZ$ (ca. 8,30 EUR) pro Person pro Nacht

Backcountry:

  • Ausstattung: Toiletten, Wasser, Picknicktische, Kochnischen, Feuerstellen
  • Lage: Abgelegen, häufig braucht man einen Wagen mit Allradantrieb
  • Kosten: Abhängig von dem jeweiligen Zeltplatz

Wir haben versucht, meist einen Zeltplatz der einfachsten Kategorie zu finden, da diese einfach am idyllischsten und ruhigsten sind. Unser absoluter Liebling war der Zeltplatz am Lake Pearson.

Übernachtung im Holiday Park

Da wir in einem „self-contained“ Wohnmobil unterwegs waren, mussten wir fast alle zwei Tage (manchmal auch nur alle drei Tage) auf einen richtigen Zeltplatz, denn Abwasser und den Inhalt des Toilettenbehälters darf man nicht einfach in die Natur schütten. Außerdem konnten wir hier die große Batterie des Wagens aufladen, dessen Energie wir für die Heizung und das Licht in der Nacht brauchten. Es gibt mehrere richtige Zeltplatzanbieter in Neuseeland, doch wir waren immer auf einem Zeltplatz der Top 10 Linie. Diese befinden sich in allen Touristenorten, sind super sauber und verfügen über Duschen und Waschräume. Die Preise für eine Nacht variieren hier zwischen 42 NZ$ (ca. 27 EUR) und 55 NZ$ (ca. 35,30 EUR) pro Wagen.

Für alle Roadtrip- und Neuseeland-Neulinge, wie wir es sind: Es ist wirklich selten schwer, eine tolle Unterkunft zu finden. Ob ganz einfach oder mal ein bisschen luxuriöser mit Duschen, es gibt hier wirklich alles. Achtung: Ab und zu gibt es sogar am Straßenrand Schilder, auf denen darauf hingewiesen wird, dass in dem jeweiligen Gebiet auch „Freedom Camping“ erlaubt ist. Dann dürfen alle Wohnwagen mit eigener Toilette und Wasser einfach in der Wildnis stehen. Kleiner Tipp: Die App CamperMate ist eine tolle Hilfe, um schnell die nächste Unterkunft beziehungsweise den nächsten Stellplatz zu finden.

Einkaufen: Wer den richtigen Supermarkt wählt, der spart

Supermärkte gibt es so gut wie in jedem größeren Ort und natürlich in jeder Stadt. Dennoch sind Orte wie das Fjordland mit Milford Sound oder der Mount Cook Nationalpark und viele andere sehenswerte Orte relativ abgelegen. Daher ist es sinnvoll, kurz vor der Ankunft am jeweiligen Ziel noch einmal einen Einkauf zu machen. Wir haben einfach immer ein wenig auf Vorrat gekauft und haben alles, was am Ende übrig blieb, in das Gemeinschaftsregal von unserer Autovermietung in Auckland getan, so dass sich auch andere Reisende direkt mit Salz, Pfeffer und Co. ausstatten können.

Tipp: Meldet Euch unbedingt direkt für die Mitgliedskarte von der Supermarktkette Countdown an und sichert Euch Rabatte beim Tanken. Auch die Kette New World bietet auf fast jeden Einkauf Tankrabatt an. Also Augen auf bei der Supermarktwahl.

Kochen: So gut schmecken Nudeln in der freien Natur

Mit der warmen Tasse Kaffee in der Hand haben wir am ersten Morgen die Tür von unserem Camper Adam geöffnet und das erste Mal auf den Lake Pearson geblickt. Wahnsinn. Das Gefühl, die Natur sein Wohnzimmer und seine Küche zu nennen, ist unbeschreiblich. Wir haben uns direkt am Anfang der Reise vorgenommen, so oft wir können, im Camper zu kochen beziehungsweise an unserem integrierten Grill zu grillen. Das war die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können.

Sei es das Frühstück am See, das Mittagessen im Nationalpark oder der Teller Nudeln bei einem Film im Camper, während es draußen regnet: Selbst zu kochen gibt der gesamten Roadtrip-Erfahrung noch einmal etwas ganz Besonderes.

Aktivitäten: Die Planung ist das A und O

Neuseeland ist nicht nur ein Bilderbuch-Roadtrip-Land, sondern auch ein wahres Aktivitätsmekka. Ob Bungeejumping, Fallschirmspringen, Gletscherwanderungen, Helikoperflüge oder eine der zahlreichen Wanderungen, Kayaken oder Canyoning – an jeder Ecke gibt es hier eine neue Aktivität, die unbedingt ausprobiert werden sollte. Wer allerdings, so wie wir, wenig Zeit in Neuseeland hat und viele Kilometer vor sich hat, der sollte es mit den Aktivitäten etwas entspannter sehen. Häufig nehmen die Aktivitäten den ganzen Tag ein und verplanen damit einen Tag, an dem man wieder viele Kilometer hätte fahren können. Hier also die goldene Regel: An einem Tag, an dem eine Aktivität geplant ist, wird nicht gefahren.

Wir haben so einiges geschafft:

  • Ein Tagesausflug nach Milford Sound mit Cessna-Flug und Bootsfahrt ab Queenstown
  • Eine Gletscherwanderung auf dem Tasman Gletscher im Mount Cook Nationalpark mit Helikopterflug
  • Eine Wanderung durch den Mount Cook Nationalpark
  • Der Besuch der Vulkanfelder in Rotorua
  • Die Maori-Nacht im Tamaki Village in Rotorua

Das muss auf einem Roadtrip unbedingt ins Gepäck

Nach nur 13 Tagen auf den neuseeländischen Zeltplätzen und Straßen wissen wir jetzt, was das Wichtigste im Reisegepäck sein sollte, um das Roadtrip-Gefühl in vollem Gange auffahren zu lassen. Also, Koffer oder Rucksack auf:

  • Musik: Bloß nicht das AUX-Kabel vergessen
  • USB-Adapter für den Zigarettenanschluss
  • Externe Ladeakkus/Powerbank
  • DVDs
  • Taschenlampe
  • Kaffeeplunger/French Press

Und jetzt heißt es: Los geht’s! Die Straßen von Neuseeland warten schon!

Auf ihrer Reise durch Neuseeland wurden Anne und Clemens unterstützt von:

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3 Kommentare

  1. Sehr lesenswert! Da würde ich glatt mitreisen, weil es genau meiner Vorstellung vom Reisen entspricht.
    Nur mehr Zeit muss man wohl einplanen für 2800 km. Und: ich würde in der „richtigen“ Jahreszeit nach Neuseeland reisen wollen.
    Vielen Dank für die vielen Tipps. Wirklich wertvoll. Ich warte schon auf Teil 2.

  2. HI, ich plane gerade unseren 4 Wochen-WoMo-Tripp. Ist die Küstenstrasse bei Kaikoura noch gesperrt? Ich wundere mich, dass GoogleMaps diese Route ausspart.

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