Fernwehblog
Als fernwehgeplagter Ü40-Blogger, der eindeutig zu verwöhnt ist für veganes Backpacking, berichte ich vorwiegend über entspannten Urlaub mit viel Sightseeing, Kultur und gutem Essen. Fernwehblog.net zeigt Bilder und Eindrücke der Reisen an meine ganz persönlichen Fernwehziele weltweit, ganz egal ob mit dem eigenen Auto, der Eisenbahn, dem Flugzeug oder dem Kreuzfahrtschiff.

Daniel Dorfer

Als fernwehgeplagter Ü40-Blogger, der eindeutig zu verwöhnt ist für veganes Backpacking, berichte ich über entspannten Urlaub mit viel Sightseeing, Kultur und gutem Essen. Bilder und Eindrücke dieser ganz persönlichen Fernwehziele teile ich auf Fernwehblog.net.

Als Ende 2008 klar war, dass ich für einige Monate auf einem Kreuzfahrtschiff anheuere, wollte ich einen Blog mit Bildern und Eindrücken für die Daheimgebliebenen starten. Noch bevor es richtig los ging, war ich auf den Malediven, mit dem Kreuzfahrtschiff später dann im Mittelmeer und in der Karibik. Damals war mein Maskottchen Jack Bearow noch mehr im Vordergrund, aber mit steigenden Besucherzahlen wurde schnell klar, dass es professioneller ablaufen musste. Ein Blog Camp im Jahr 2013 war dann der Startschuss für den komplett neuen Fernwehblog.

Welche Reisevorlieben hast Du?
Neben dem entspannten und unterhaltsamen Reisen auf einem Kreuzfahrtschiff sind es mittlerweile die Roadtrips und Städtereisen mit meiner Frau und unserem Hund in den sonnigen Süden. Italien ist unser erklärtes Lieblingsziel, dennoch zieht es mich auch ein- bis zweimal im Jahr etwas weiter in die Ferne. Meistens geht es ans Meer, an den Strand und in die Sonne.

Was machst und magst Du außer Reisen und Bloggen?
Hauptberuflich bin ich als selbstständiger DJ für Hochzeiten und Events im Einsatz, Musik ist also ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich liebe die mediterrane Küche und versuche, dies durch Tanzen und Yoga wieder auszugleichen. Außerdem fotografiere ich für mein Leben gern.

Welches Reiseerlebnis wird Dir immer in Erinnerung bleiben?
Bereits mit sieben Jahren durfte ich Anfang der Achtziger Jahre mit der Familie nach Südafrika reisen, um die ausgewanderte Verwandtschaft zu besuchen. Die Bescherung am Heiligabend in Badehose unter einer Plastiktanne hat mich für mein Leben geprägt. Für mich, der aus dem schneereichen, bayerischen Voralpenland kommt, war das wie ein seltsamer Traum. Seither zieht es mich bevorzugt in sonnige Gefilde.